"Theatergruppe Rampenlicht"

Zu Gast bei den Proben  für das Kriminalstück "Und dann gab's keinen mehr"



Von Ketsch aus kann man die englische Küste se­hen! - Die „Theatergruppe Rampenlicht“ macht es im Ferdinand-Schmid-Haus möglich! Ein Blick aus dem dortigen Bühnenfenster lässt nämlich kei­nen Zweifel: Draußen spült das Meer unermüdlich seine rauen Wellen an die Küste im Südwesten Englands. Und dort, auf einer kleinen Insel, spielt die Handlung des 26. Kriminalromans von Agatha Christie, für den die Autorin selbst eine Bühnen­fassung geschrieben hat. 


„Es ist ein faszinierendes Stück in sieben Bildern, in dem jede Rolle - und wenn sie noch so kurz ist - eine Herausforderung ist“, schwärmt Dirk Berger, der abermals nicht nur auf der Bühne agiert, sondern auch vor und hinter den Kulissen Regie führt. „Agatha Christie war eine Meisterin im Beobachten von Menschen und sie erschuf vielschichtige Charaktere. Zudem liebte sie bei Kriminalfällen die perfekte Auflösung. Bei dieser Inszenierung ist alles schlüssig, jede Frage wird beantwortet, jedes Geheimnis gelüftet, jeder Mord auf­geklärt!“
Mord? - Das Publikum darf sich auf puren Nervenkitzel gefasst machen! „Es wird mehrere Leichen geben...“, macht Dirk Berger neugierig auf ein Stück, das er schon vor vielen Jahren spielen wollte. Als Gründungsmitglied der „Theatergruppe Rampenlicht“ weiß er, wovon er spricht, ist er doch von Anfang an mit dabei und stand ab der ersten Aufführung 2003 („Die Mausefalle“ von Agatha Christie) auf der Bühne. „Nach den Komödien in den letz­ten beiden Jahren war es wieder an der Zeit für einen Krimi! Es ist unser vierter An­lauf für das Stück „Und dann gab‘s keinen mehr“, denn jetzt endlich haben wir auch genügend männliche Schauspieler, um alle Rollen besetzen zu können“, freut sich Dirk Berger über den kontinuierlichen Zu­wachs, der nun sogar Doppelbesetzungen möglich macht: „Wir können aus dem Vol­len schöpfen!“ Auf der Bühne agieren die­ses Mal Dirk Berger, Peter Listing, Rouven Honnef, Jürgen Abel, Sven Wolf, Alexander Falco Sturm, Uwe Lorenz und in Wechsel­besetzungen Charlotte Steinbeißer und Ilona Fischer-Volk sowie Sonja Keller und Janine Marielle Ruch.
Ort des Geschehens ist eine Insel vor der englischen Küste. Dort verbringen zehn Personen, die von einem mysteriösen Un­bekannten eingeladen worden sind, ein gespenstisches Wochenende, das ei­ner nach dem anderen mit dem Leben bezahlen muss. „Wir haben das Stück von den 40er-Jahren in die 50er- bis 60er-Jahre verlegt“, schildert Dirk Ber­ger und bespricht sodann mit Peter Listing, der wieder die Kulissen gebaut hat, die letzten Details. Alles muss pas­sen: die verschiedenen Eingänge, die Wohnzimmereinrichtung und die Klei­dung. „Es ist auch einiges an Technik vonnöten, denn wir müssen die jewei­ligen Tages- und Nachtzeiten ebenso beachten wie das Wetter mit Sonne oder Sturm“, erzählt Peter Listing. Und sogar an das Kreischen der Möwen wur­de gedacht: Sonja Keller drückt sanft ihre Kuscheltier-Möwe und schon ertönt der typische Schrei dieses lautstarken Vogels.
„Es sind noch ein paar Meter bis zum Komisch!“, unterbricht Dirk Berger eine Szene, in der Janine Marielle Ruch zuerst „komisch“ sagte und dann zum Kamin lief. „Du musst zuerst zum Kamin laufen und dann erst fällt dir etwas auf, das ko­misch ist“, erklärt der Regisseur und sofort geht es mit den Proben weiter. Kekse und Getränke liegen zur Stärkung bereit, die Stimmung ist fröhlich und entspannt. Es wird viel gelacht und dennoch widmen sich alle Schauspieler mit hoher Konzent­ration ihren jeweiligen Rollen. Jedes Wort ist wichtig, jede Mimik, jede Geste.
In Anbetracht der großen Erfolge mit den vergangenen Inszenierungen wissen die motivierten, talentierten und erfahrenen Akteure natürlich, dass die Erwartungen hoch sind. Die expressiven Proben las­sen jedoch keine Zweifel daran, dass die „Theatergruppe Rampenlicht“ mit diesem spannungsgeladenen Stück ihre Zuschau­er abermals in den Bann ziehen wird! sas

Vorstellungen: 4., 5., 9., 10., 11. und 12. Mai, jeweils um 20 Uhr, und am 6. Mai um 16 Uhr.

Kartenvorverkauf: Gemeindebücherei, Goethestraße 22, Uhren-Schmuck-Optik Krupp, Enderlestraße 29, Buch und Ma­nufakturwaren, Hockenheimer Straße 34, Bäckerei & Konditorei Flörchinger, Enderlestraße 1, sowie online unter www.Theatergruppe-Rampenlicht.com


Maifest mit neuem Konzept

Planungen für den 25. und 26. Mai: Drei Live-Bands wollen für gute Stimmung sorgen



Alles neu macht der Mai: Die Interessen­gemeinschaft Ketscher Vereine geht an­dere Wege und plant Veränderungen für das Maifest, das in diesem Jahr erstmals freitags und samstags, am 25. und 26. Mai, stattfindet. Das neu gegründete Maifest- Organisationsteam - bestehend aus den Vereinen Tanzfreunde, Narrhalla, Kleintier­zuchtverein, Tischtennisclub, Naturfreun­de und Tauchsportclub - hat in Zusam­menarbeit mit der IG Ketscher Vereine ein Konzept erarbeitet, das dem Maifest Impulse ge­ben soll. „Es ist die letzte Chance für das Maifest“, unterstreicht Komitee- Mitglied Marco Sturm, dass die Verantwortlichen keine Mühe scheuen, um diese Veranstaltung zu bele­ben und zu etablieren.
In den vergangenen Wochen liefen die Planungen auf Hochtouren und bei der letzten Sitzung des Organisationsteams konnten wichtige Entscheidungen ding­fest gemacht werden. „Die Bühne steht nicht mehr an der Rheinhalle, sondern am unteren Ende der beiden Parkplatzachsen und wird so aufgestellt, dass sie auf das Maifestgelände ausgerichtet ist“, berich­tet Marco Sturm. Auf diese Weise bilde die Bühne gleichsam das Verbindungsele­ment der gesamten Veranstaltungsfläche. Von der Bühne als zentrales Element aus­gehend, platzieren die Vereine ihre Stände rechts und links entlang der Baumreihen an den Parkplatzachsen. „Die Grünfläche, die sich zwischen den Parkbuchten be­findet, soll als großer Biergarten gestaltet werden“, macht Marco Sturm deutlich, dass es nicht mehr an jedem Stand einen separaten Sitzbereich geben wird, son­dern dass alle Sitzbänke im Grünen aufge­stellt werden.
Ein besonderer Schwerpunkt des Festes soll die Live-Musik sein. „Wir freuen uns, dass wir drei Bands engagieren konnten, die an beiden Festtagen für Stimmung sorgen werden“, freut sich Marco Sturm. Am Freitag wird die Band „Bongaz“ aus Mannheim mit handgemachter Rockmu­sik das erste akustische Feuerwerk zün­den. Mark Fischer (Gitarre), Fabian Gelb (Bass), Ralf Schraut (Schlagzeug), Marcel Niederberger (Gitarre) und Rene Gelb (Ge­sang) verfügen nicht nur über eine lang­jährige Bühnenerfahrung, sondern auch über ein umfangreiches Repertoire: von Charts über Evergreens bis hin zu den Hits zum Mitsingen.
Am Samstagnachmittag werden „Her­manns Musikanten“ für den passenden Sound und für eine zünftige Unterhaltung beim Maifest sorgen.
Am Samstagabend heißt es dann: Büh­ne frei für die Band „Twisted Spoons“ aus Brühl. Die sechs jungen Männer leben ihre Leidenschaft für die Rockmusik aus und spielen alles - von Classic Rock bis Modern Rock. Doch nicht nur Coversongs werden zu Gehör gebracht. Auch zahlrei­che Eigenkompositionen hat die Band in ihrem musikalischen Gepäck. Zu „Twisted Spoons“ gehören: Julian Wagner als Sän­ger und Multitalent der Saiteninstrumen­te, Tobias Weymann am Keyboard, And­reas Volz an der Gitarre, Nick Möltgen am Schlagzeug, Niklas Geschwill am Bass und Sänger Stefan Röger, dessen Lebensmotto ein Zitat von Bob Marley ist: „Liebe das Le­ben, das du lebst. Lebe das Leben, das du liebst.“ - Man darf gespannt sein auf den Auftritt von „Twis­ted Spoons“!
Zu einem gelun­genen Fest ge­hören natürlich auch die Gau­menfreuden. Die kulinarischen Angebote wurden festgelegt und - so viel sei bereits verraten - sie werden keine Wünsche offen lassen. Bevor es in die letzte „heiße Phase“ geht, gibt es für das engagierte Organisa­tionsteam noch einiges zu tun, denn jedes noch so kleine Detail ist wichtig. „Wir hof­fen sehr, dass unsere Ideen bei den Gäs­ten des Maifestes auf Zustimmung stoßen werden und dass die Veranstaltung viele neue Freunde finden wird“, hebt Marco Sturm hervor und lässt keinen Zweifel dar­an, dass sich die Verantwortlichen mächtig ins Zeug legen, um ein Maifest mit neuem Charakter aus der Taufe zu heben.
Auch mit den Planungen für den Sommertagsumzug am 26. Mai geht es voran. Aufgrund der Umgestaltung der Schwetzinger Straße und der damit verbundenen Umleitungsstrecke findet der Umzug in diesem Jahr nur im Bruch statt.sas

 Vereine, die sich mit einem Info- oder Ak­tionsstand am Maifest beteiligen möch­ten, sind herzlich willkommen und kön­nen sich anmelden bei: Jürgen Kugler, E-Mail jayku@web.de


Partnerschaft mit Trélazé

Für den Besuch einer französischen Delegation werden noch Gastfamilien gesucht


Im Rahmen des partnerschaftlichen Austausches wird eine französische Delegation aus der Partnergemeinde Trélazé vom 2. bis 6. August 2018 in Ketsch zu Gast sein. Hierfür sucht die Gemeinde noch Familien, die einen oder zwei französische Gäste in besagtem Zeitraum bei sich aufnehmen können. Insgesamt kommen ca. 50 Personen nach Ketsch, darunter auch einige Jugendliche im Alter zwischen 15 und 25 Jahren. Interessenten können sich im Rathaus bei Jutta Rebmann, Telefon 06202/606150, E-Mail Jutta.Rebmann@Ketsch.de, melden.


Jugendbeirat

Wer hat Lust, in diesem Gremium mitzuwirken?



Interessen vertreten, mitreden, mitplanen und die Heimatgemeinde mitgestalten: Der Jugendbeirat kann vieles bewegen und auf den Weg bringen. Hierzu benötigt er engagierte Jugendliche im Alter zwischen 14 und 21 Jahren.

Weitere Infos dazu gibt es im unteren pdf-Dokument und in der Rubrik Einrichtungen/Rathaus/Jugendbeirat


Grundstück Hohwiese

Die Gemeinde verkauft ein Wochenendhausgrundstück an der Hohwiese



Die Gemeinde Ketsch veräußert folgendes Grundstück an der Hohwiese:
Flst.Nr. 366/5 = 331 m² Am Kraichbach 112, mit Pkw-Stellplatz Flst.Nr. 366/18; Kaufpreis: 104.300 Euro inkl. Stellplatz und Erschließungskosten

Die Lage des Grundstücks ist aus dem unten stehenden Lageplan ersichtlich. Das Grundstück wird in dem Zustand verkauft, wie es derzeit anzutreffen ist. Das Grundstück liegt innerhalb eines rechtsgültigen Bebauungsplanes.
Fragen zur Bebaubarkeit beantwortet Ihnen das Baurechtsamt der Gemeinde, Frau Notheisen, Telefon 606-623, Frau Schmitt, Telefon 606-622 oder Frau Rehberger, Telefon 606-624. Im Baurechtsamt kann auch der Bebauungsplan eingesehen werden.
Bei Kaufinteresse wenden Sie sich bitte an Frau Hohmann, Telefon 606-265.


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