Wasserwerk: Zählerablesung

Kunden haben die Möglichkeit, den Zählerstand selbst festzustellen





Das Wasserwerk bietet seinen Kunden wieder die Möglichkeit der Selbstablesung der Haus- und Gartenwasserzähler an. Alle Kunden bekommen Ablesekarten zugeschickt und haben sodann verschiedene Möglichkeiten, den festgestellten Zählerstand an das Wasserwerk zu melden:

1) Die Karte ausfüllen und an die Ablesefirma zurücksenden

2) Eingabe des Zählerstandes über das Internet. Die Autorisierung erfolgt per Kundennummer und Passwort (steht auf der Ablesekarte). Den Link hierzu finden Sie hier:
Zählerablesung

3) Die ausgefüllte Karte in den Rathausbriefkasten werfen

4) Den Zählerstand per Fax melden

Die Ablesung muss bis zum 12. November erfolgt sein. Ist dies nicht der Fall, wird der Verbrauch aufgrund des Vorjahresverbrauchs geschätzt.

Die Gemeindeverwaltung hofft, mit diesem Service – wie in den Vorjahren – eine einwandfreie und problemlose Abrechnung der Gebühren zu gewährleisten.

Hallenbad

Anmeldung mit Online-Buchung erforderlich




Aufgrund der Corona-Pandemie gelten in dieser Wintersaison besondere Anmelde-Modalitäten. Zudem mussten aufgrund begrenzter personeller Kapazitäten und der Gewährleistung aller Sicherheitsmaßnahmen die Öffnungszeiten angepasst werden. Pro Tag wurden mehrere Badeschichten von jeweils 2,5 Stunden eingerichtet. Im Hinblick auf die Vorgaben der Corona-Verordnung können Attraktionen wie die Schwallwasserdusche oder Sprungböcke nicht zur Verfügung gestellt werden.
 
Öffnungszeiten:
Montag und Samstag: geschlossen
Dienstag, Mittwoch und Freitag: 10 bis 12.30 Uhr und 17 bis 19.30 Uhr
Donnerstag: 7 bis 9.30 Uhr, 10 bis 12.30 Uhr und 17 bis 19.30 Uhr
Sonntag: 8 bis 10.30 Uhr und 11 bis 13.30 Uhr
Feiertag (außer montags und samstags): 8 bis 10.30 Uhr und 11 bis 13.30 Uhr

Einlass ist jeweils bis spätestens eine Stunde vor der Schließung.


Modalitäten:
• Das Becken ist in einen Schwimmer- und einen Nichtschwimmerbereich aufge­teilt. Der Zugang erfolgt jeweils über getrennte Ein- und Ausstiegstreppen. Für schnelle und für langsame Schwimmer gibt es jeweils separate Bahnen.
• Da die Fönanlage aus hygienerechtlichen Gründen gesperrt ist, müssen die Besucher ihren eigenen Fön mitbringen. Steckdosen stehen zur Verfügung.

Aufgrund der begrenzten Zahl von maximal 25 Perso­nen pro Badeschicht ist eine vorherige Anmeldung verpflichtend. Diese ist ausschließlich über die Online-Buchung möglich.

Den Link dazu finden Sie hier:

Online-Ticketbuchung für das Hallenbad

• Jede Badeschicht ist maximal 7 Tage vorher buchbar und kann jederzeit storniert werden. Sobald die maximale Besucherzahl erreicht ist, kann für die be­treffende Badeschicht keine Anmeldung mehr vorgenommen werden.
Nach erfolgreicher Registrierung erhält man einen QR-Code, der - ebenso wie die Bestätigungsmail - unbedingt zum Hal­lenbad mitgenommen werden müssen. Die per­sonenbezogenen Daten werden jeweils nach 4 Wochen wieder gelöscht.

• Für den Eingang und Ausgang des Ba­des erfolgt im Kassenbereich eine Ein­bahnwegeführung. Eine Bezahlung ist ausschließlich an der Hallenbad-Kasse möglich. Nachdem der QR-Code eingelesen und die Anmeldung bestätigt worden ist, be­zahlt der Badegast den Eintrittspreis und erhält Einlass. Sowohl die Mehrfach- und Saisonkar­ten als auch die Jahreskarten sind gültig.
 
• Wer zu einer infizierten Person Kontakt hatte oder wer Symptome wie einen Atemwegsinfekt oder eine erhöhte Tem­peratur aufweist, darf das Hallenbad nicht betreten.
 
• Wer keinen Internetanschluss hat, kann sich täglich von 15 bis 19 Uhr über die Nummer 01522/4222968 an den Seniorenbeirat/PC-Café wenden, der den gewünschten Eintritt dann bucht und dem Anfragenden den ausge­druckten QR-Code zukommen lässt. Zur Entlastung der Ehrenamtlichen des Seniorenbeirats sollte dieser besondere Service aber nur von denjenigen in Anspruch genommen werden, die auch über ihre Familie und Verwandtschaft keine Möglichkeit für einen Internetzugang haben.


Die Gemeindeverwaltung bittet die Badegäste um ein vernünftiges Verhalten. Selbstverantwortung ist hierbei ebenso wichtig wie Rücksichtnahme und ein respektvoller Umgang miteinander.
Des Weiteren müssen die im Hallenbad ausgeschilderten Regelungen eingehalten werden. sas

Infos zu den Eintrittspreisen finden Sie auf unserer Homepage unter  Einrichtungen/Badanlagen/Hallenbad
 

Rathaus eingeschränkt geöffnet

Ohne Terminabsprachen kein Einlass / Maskenpflicht




Das Rathaus ist - mit Einschränkungen - für den Publikumsverkehr geöffnet.
Zur Minimierung des Infektionsrisikos und zur Einhaltung der bestehenden Hygiene-, Desinfektions- und Abstandsregelungen gelten im Rathaus folgende Auflagen:
• Im gesamten Rathausgebäude besteht Maskenpflicht. Die Bürgerinnen und Bürger müssen bei ihrem Besuch im Rathaus einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
• Beim Betreten des Rathauses sollten die Hände desinfiziert werden. Hierfür steht im Eingangsbereich ein Handdesinfektionsmittel bereit. 
• Im Falle von Unwohlsein oder Fieber darf kein Termin im Rathaus wahrgenommen werden.
• Im gesamten Rathausgebäude muss zwischen Personen ein Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden.
• Eine persönliche Vorsprache im Rathaus ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem zuständigen Sachbearbeiter - telefonisch oder per E-Mail - möglich. Dadurch soll vermieden werden, dass auf den Fluren im Rathaus wartende Bürgerinnen und Bürger aufeinandertreffen.
• Im Büro eines Sachbearbeiters darf sich immer nur ein Besucher aufhalten, um den Mindestabstand wahren zu können. Alle publikumsrelevanten Arbeitsplätze sind mit einer Spuckschutzscheibe ausgestattet.
• Wenn die Möglichkeit besteht, sollte auf eine Barzahlung verzichtet werden. Deshalb bitte bereits im Vorfeld prüfen, ob zur Überweisung anstehende Forderungen vorliegen.
• Für das Rathaus wurden erhöhte Reinigungsmaßnahmen getroffen. Der Aufzug sowie die Handläufe werden mehrmals am Tag desinfiziert. Auch Türklinken und Büroeinrichtungen werden nach Kundenkontakt desinfiziert. sas

Coronavirus aktuell

Die Corona-Verordnung wurde erneut aktualisiert




Die Landesregierung hat die Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut aktualisiert. Zu den wichtigsten Änderungen gehört die landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in jenen dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen wie Fußgängerzonen oder Marktplätze und öffentliche Einrichtungen sowie in öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Des Weiteren werden sowohl Ansammlungen als auch private Zusammentreffen auf zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt. 

Die Corona-Verordnung können Sie als PDF-Dokument lesen und downloaden.
Die Neufassung trat am 19. Oktober in Kraft.


Informationen zu den aktuellen Fallzahlen des Rhein-Neckar-Kreises finden Sie beim  Landratsamt

Zuständig für Fragen rund um das Coronavirus und die Vergabe von Testtickets: Infotelefon des Gesundheitsamtes - 06221/5221881 -, Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr.

Reinigung der Sinkkästen

Die Gullys dürfen nicht zugeparkt werden




In der Kalenderwoche 44 werden im gesamten Gemeindegebiet die Straßeneinläufe (Gullys) gereinigt. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, vom 26. bis 31. Oktober den Zugang zu den Sinkkästen freizuhalten und entsprechend zu parken.

Spiel- und Sportplätze

Nutzungsregelungen nach der Corona-Verordnung




Die Spielplätze und die "alla hopp!"-Anlage sind geöffnet.

Für den Spielplatz-Besuch gelten folgende Regelungen:
• Kinder dürfen sich nur in Begleitung eines Erwachsenen auf dem Gelände aufhalten.
• Sowohl die spielenden Kinder als auch die Aufsichtspersonen müssen zueinander jeweils einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.
• Gemeinsames Essen und Trinken sowie Körperkontakt sind untersagt.
• Die Anzahl der Personen auf einem Spielplatz ist begrenzt und hängt von der Größe des Spielbereichs ab. Über die individuelle Personenzahl und die weiteren Schutzmaßnahmen wird an jedem Spielplatz mit einem Aushang informiert.

Die Gemeindeverwaltung bittet Eltern und Aufsichtspersonen, darauf zu achten, dass die Vorgaben eingehalten werden.


Auch die Bolzplätze sowie die Skateanlage im Bruch, der BMX-Parcours und die Hundewiese im Gewerbegebiet Süd sind unter Auflagen wieder geöffnet. Auch hier gelten die jeweils vor Ort ausgehängten Regelungen. sas

Busverkehr nach Speyer

Die Salierbrücke ist gesperrt und es gibt ein Ersatzkonzept zur Aufrechterhaltung der Buslinie 717



Während der umfangreichen Sanierungsarbeiten ist die Salierbrücke (Rheinbrücke im Verlauf der B 39) für den motorisierten Individualverkehr gesperrt. Es gibt jedoch eine Durchfahrtsmöglichkeit für „beschränkt öffentlichen Verkehr“ (Rettungsfahrzeuge und ÖPNV). Das Ersatzkonzept zur Aufrechterhaltung der Buslinie 717 führt die Linie auf der badischen Seite auf dem normalen Fahrweg bis zum „Parkplatz Luxhof“ (Haltestelle „Altlußheim-Luxhof“). Dort erfolgt ein Umstieg in bis zu drei Kleinbusse, die zwischen „Parkplatz Luxhof“ und „Speyer Domplatz“ pendeln. Darüber hinaus werden umsteigefreie Verbindungen über die A 61 bis zum Bahnhof in Speyer angeboten. Diese fahren unter anderem die Haltestelle „Speyer Stadthalle“ an, um die Schulstandorte in diesem Bereich besser zu erschließen.
Die Kleinbusse bieten auf alle Fahrten der Linie 717, die über „Parkplatz Luxhof“ verkehren, einen Anschluss in/aus Richtung Speyer. Darüber hinaus können die Kleinbusse bei Bedarf auch außerhalb der im Fahrplan aufgeführten Taktzeiten von Fahrgästen, die den Pendlerparkplatz an der K 4250 nutzen, in Anspruch genommen werden.
Der Buspendelverkehr ist in den VRN-Tarif integriert und kann beispielsweise mit dem „City-Tarif Speyer“ (Tageskarte zu 1,20 Euro für Fahrten zwischen Speyer Hbf und der Endstelle Flugzeugwerke sowie dem Parkplatz Luxhof) genutzt werden.  

Die Fahrpläne sowie Infos für die Schülerinnen und Schüler sind den pdf-Dokumenten zu entnehmen.

Fototermin für Infrarotbilder

Gemeindeverwaltung bezuschusst das Thermografie-Paket der AVR Energie GmbH



In der Wintersaison 2019/2020 ist der Infrarot-Kamerawagen der AVR Energie GmbH in der Gemeinde Ketsch unterwegs und bietet die Möglichkeit an, das eigene Haus aus einer ganz anderen Sichtweise zu sehen.

Alle Informationen dazu sowie das Bestellformular finden Sie in der PDF-Datei.