Zeugen gesucht

Blitzeranhänger in der Walldorfer und Karlsruher Straße besprüht




In der Nacht vom 25. auf den 26. September wurde nachts, gegen 2.30 Uhr, der in der Walldorfer Straße, im Bereich Ecke Hebelstraße (gegenüber der TSG) aufgestellte Blitzeranhänger (Trailer) besprüht. Mit der mobilen Geschwindigkeitskontrolle war die Gemeindeverwaltung dem Anliegen von Anwohnern verschiedener Straßen nachgekommen, die sich über Raser beschwerten, die regelmäßig dort unterwegs seien.

Auch als der Trailer wenige Tage zuvor in der Karlsruher Straße platziert war – im Bereich der Bushaltestelle beim ehemaligen Aldi-Parkplatz – wurde er am 20. September gegen 9.30 Uhr besprüht.

Das Besprühen des Trailers ist kein Kavaliersdelikt. Die Sachbeschädigung wird daher zur Anzeige gebracht. Die Gemeindeverwaltung bittet Zeugen, sich schnellstmöglich beim Ordnungsamt, Telefon 06202/606-332, zu melden.
sas/Fotos: Gemeindeverwaltung

Wartungsfahrt

Straßenlaternen im Blick







Aufmerksame Bürgerinnen und Bürger melden der Gemeindeverwaltung regelmäßig, wenn sie eine defekte Straßenlaterne sehen. Da für die Reparatur beziehungsweise den Austausch der Leuchten ein Steiger gemietet werden muss – was mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist –, erstellt die Verwaltung eine Liste und übergibt diese in zeitlichen Abständen an die beauftragte Firma: In den Sommermonaten, wenn es lange hell ist, erfolgt dies etwa alle zwei bis drei Monate. In der dunkleren Jahreszeit sind die zeitlichen Abstände deutlich kürzer.

Bei der Wartungsfahrt fährt die beauftragte Firma mit dem gemieteten Steiger nicht nur alle als defekt gemeldeten Straßenlaternen an, sondern achtet auch darauf, ob noch weitere Laternen nicht funktionieren. Aus diesem Grund müssen am Tag der Wartungsfahrt alle örtlichen Straßenlaternen eingeschaltet sein. Ein nächtliches Arbeiten, wie von manchen Bürgerinnen und Bürgern bei der letzten Wartungsfahrt vorgeschlagen, wäre mit deutlich höheren Kosten verbunden.

Die nächste Wartungsfahrt findet am Mittwoch, 12. Oktober, statt und gegebenenfalls auch noch am Donnerstag, 13. Oktober. sas/Foto: Janson

Coronavirus aktuell

Symbolbild zeigt das Wappen von Baden-Württemberg

Corona-Verordnung Baden-Württemberg




Die Landesregierung hat am 27. September 2022 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die Verordnung ist ab 1. Oktober 2022 gültig.

Weitere Informationen:

Bei Fragen rund um das Coronavirus: Infotelefon des Gesundheitsamtes - 06221/5221881 -, montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr. Der digitale Sprachassistent CovBot (Corona-Virus-Hotline-Assistent) steht rund um die Uhr zur Verfügung. Mithilfe des Chat-Roboters können viele allgemeine Fragen zu Corona und Impfen geklärt werden.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: Coronahilfe: Unterstützung und Informationen für Unternehmen

Ausführliche Informationen zur Corona-Verordnung Baden-Württemberg mit den wichtigsten Fragen und Antworten sowie alle aktuellen Änderungen finden Sie auch auf der Homepage der  Landesregierung

Rathaus

Vorderansicht des Rathauses

Empfehlungen für den Rathausbesuch: Bitte um Terminvereinbarung





Zur Kontaktminimierung werden alle Bürgerinnen und Bürger – im Hinblick auf die nach wie vor hohen Corona-Infektionszahlen – auch weiterhin gebeten, ihre Anliegen möglichst telefonisch oder per E-Mail zu übermitteln. Sollte eine persönliche Vorsprache unumgänglich sein, wird darum gebeten, mit dem zuständigen Sachbearbeiter vorab einen Termin zu vereinbaren.

Termine beim Pass- und Meldeamt können hier über unsere Ketscher Homepage online vereinbart werden:  Terminvergabe Pass- und Meldeamt
Eine rechtzeitige Online-Terminbuchung sichert nicht nur Tag und Uhrzeit für die Vorsprache, sondern ermöglicht auch im Vorfeld zu klären, welche Unterlagen gegebenenfalls erforderlich sind und wie hoch die Gebühr ist. Gebühren im Pass- und Meldeamt müssen weiterhin in bar entrichtet werden, wobei das Mitbringen des passenden Betrages wünschenswert ist.

Für den Rathausbesuch wird empfohlen, eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen sowie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und die Hände beim Betreten des Rathauses zu desinfizieren.

Corona-Impfung

Symbolbild mit Spritze und Mundschutzpiktogramm

Dauerhafte Impfaktionen / Anmeldung erforderlich




An mehreren Standorten im Rhein-Neckar-Kreis besteht die Möglichkeit, sich gegen Corona impfen zu lassen.

Voraussetzung für eine Impfung ist für Erwachsene und Kinder die vorherige Anmeldung. Die Terminbuchung ist telefonisch unter der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes (06221/522-1881 – montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr) und online unter www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen möglich. Der Direktlink lautet https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin.

Aus der Ukraine Geflüchtete erhalten eine Corona-Impfung ohne vorherige Terminvereinbarung.


Ketscher Seniorinnen und Senioren, die in ihrem Umfeld niemanden um Hilfestellung bitten können, haben die Möglichkeit, sich von Montag bis Freitag, in der Zeit von 8.30 bis 11.30 Uhr, unter der Durchwahl 06202/606-905 an das Seniorenbüro der Gemeinde zu wenden. Frau Issler-Kremer gibt gerne Hilfestellung bei der Terminbuchung.

Nach wie vor besteht auch die Möglichkeit, über die örtliche Ärztestruktur einen Impftermin zu bekommen.

Aktuelle Info:

Gemäß der Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde hat die EU-Kommission zwei an die Omikron-Variante BA.1 angepasste Impfstoffe zugelassen. Auch der Rhein-Neckar-Kreis hat für seinen Zuständigkeitsbereich die neuen Vakzine von BioNTech und Moderna erhalten. Die neuen Impfstoffe der Hersteller BioNTech und Moderna sind sowohl an die ursprüngliche Form des Coronavirus als auch an den Omikron-Subtyp BA.1 angepasst. Die beiden neuen Vakzine können bei Personen ab zwölf Jahren eingesetzt werden, die mindestens die Grundimmunisierung gegen Covid-19 erhalten haben. Die STIKO empfiehlt bisher eine vierte Impfung Personen ab 60 Jahren. Empfohlen wird eine zweite Auffrischimpfung auch für Personen ab fünf Jahren mit einer Grunderkrankung, aus der sich ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf ergibt. Ebenfalls eine vierte Impfung können Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen erhalten.

Die gelieferten Mengen der an die BA.1-Variante angepassten Impfstoffe von BioNTech und Moderna sind derzeit noch recht knapp bemessen. Daher ist eine freie Wahl des Impfstoffes möglicherweise nicht immer gegeben. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die neuen mRNA-Impfstoffe nur für Auffrischungsimpfungen zugelassen sind und nicht für die Grundimmunisierung genutzt werden können. Für diese stehen weiter die bisher eingesetzten mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna sowie der neue Tot-Impfstoff der Firma Valneva zur Verfügung. Letzterer wird ausschließlich samstags in PHV verimpft, während die anderen beiden Impfstoffe zu den jeweiligen Öffnungszeiten der drei Impfstützpunkte des Rhein-Neckar-Kreises (PHV Heidelberg, South-Gettybury-Avenue, in Eberbach und Sinsheim) oder auch bei Einsätzen der Mobilen Impfteams verfügbar sind. Nicht mehr verimpft werden wegen zu geringer Nachfrage die Vakzine von Johnson&Johnson sowie Novavax.

Weitere Informationen gibt es beim
Landratsamt Rhein-Neckar

Impfterminportal Baden-Württemberg

Knapp 700 Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und -ärzte sowie Apotheken aus Baden-Württemberg haben sich bereits beim Portal impftermin-bw.de registriert. Damit stehen bisher rund 10.000 Impftermine pro Woche zur Buchung bereit. Jeden Tag kommen weitere Termine hinzu.

Corona-Impftermine können in Baden-Württemberg online über impftermin-bw.de oder telefonisch unter 0800/282 272 91 gebucht werden. Auch für Auffrischimpfungen können Termine mit den angepassten Impfstoffen gebucht werden.

Bei der Buchung eines Termins über impftermin-bw.de können gezielt Termine in der näheren Umgebung gesucht werden. Bürgerinnen und Bürger können dann aus den angebotenen Terminen auswählen, wann, wo und mit welchem Impfstoff sie geimpft werden möchten. Bei der Terminvergabe wird bereits im Vorfeld über den bei der Impfung verwendeten Impfstoff informiert. Direkt nach Abschluss einer Terminbuchung erfolgt per E-Mail oder per SMS eine Terminbestätigung. Man kann zudem nicht nur für sich, sondern auch für weitere Personen – etwa die Großmutter, den Partner oder die Freundin – einen Termin buchen.

Empfehlungen der ständigen Impfkommission (STIKO) können beim  RKI nachgelesen werden.