Info aus dem Rathaus

Verschmutzter Gully

Reinigung der Sinkkästen





In der Kalenderwoche 42 werden im gesamten Gemeindegebiet die Straßeneinläufe (Gullys) gereinigt. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, vom 18. bis 23. Oktober den Zugang zu den Sinkkästen freizuhalten und entsprechend zu parken.

Hallenbad

Bild zeigt das in mehrere Bereiche unterteilte Schwimmbecken

Öffnungszeiten und Modalitäten für die Wintersaison




Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es auch in dieser Wintersaison keine durch­gehenden Öffnungszeiten: Dienstags erfolgt die Öffnung von 10 bis 13.30 Uhr. Mittwoch und Freitag ist sowohl am Vor­mittag als auch am Nachmittag eine Öff­nung zu jeweils 3,5 Stunden vorgesehen. Donnerstags verlängert sich die Öffnung morgens für Frühschwimmer auf insge­samt 6,5 Stunden. Am Sonntag beträgt die Badezeit 5 Stunden. Die Zeiteintei­lung ergibt sich aus den personell zur Verfügung stehenden Kapazitäten, den erforderlichen Pausen sowie auch den notwendigen Reinigungszeiten zwi­schen den jeweiligen Schichten. Mon­tags und samstags ist kein öffentlicher Badebetrieb.
Von Dienstag bis Freitag ist der Nachmit­tag in der Zeit von 14 bis 16 Uhr und am Samstag der Vormittag für Schwimm­kurse vorgesehen.

Gemäß den aktuellen Corona-Bestim­mungen bestehen weder hinsichtlich der Besucherzahl im Bad allgemein noch hin­sichtlich der Schwimmer in den Becken Vorgaben. In Anbetracht der zur Verfü­gung stehenden Allgemeinflächen auf den Gängen, im Bereich der Umkleiden, in den Duschen, in der Schwimmhalle, insbesondere aber aufgrund der zur Ver­fügung stehenden Wasserfläche, wird jedoch im Sinne eines sicheren Badebe­triebs unter Pandemiebedingungen eine Obergrenze von 40 Besuchern festge­legt. Wird diese Zahl erreicht, regelt das Badpersonal nach Bedarf den Zutritt.

Eine Vorab-Buchung mittels EDV-System ist nicht erforderlich. Die Besucher registrieren sich vor Ort an der Bade­kasse entweder über die Luca-App oder über ein Kontaktformular. Dauerbade­gästen ohne Handy/App kann zudem die einmalige Registrierung mit einem Luca-Code angeboten werden, mit dem sie sich dann künftig ohne Kontaktformular einchecken können. Die Bezahlung er­folgt wie bislang bar vor Ort.
Der Besuch des Hallenbads ist ausschließlich unter Beachtung der 3G- beziehungsweise 2G-Regel möglich - abhängig von der aktuell geltenden Stufe: Basisstufe (Ge­nesen, geimpft, Antigen- oder PCR Test); Warnstufe (Genesen, geimpft, PCR Test); Alarmstufe (Genesen, geimpft; kein Zu­tritt mit Testnachweis). Zudem gelten die bereits zurückliegend im Öffnungskonzept der Badanlage fest­gelegten allgemeinen Hygieneregeln: Maskenpflicht mit Ausnahme der Nass-/ Schwimmbereiche; Mindestabstand und Handdesinfektion. Für alle Personen mit typischen Covid-19-Symptomen gilt ein generelles Zutrittsverbot. Zu den häu­figsten Symptomen gehören Husten, Fieber, Schnupfen sowie Geruchs- und Geschmacksverlust.

Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag: 10 bis 13.30 Uhr
Mittwoch und Freitag: 10 bis 13.30 Uhr und 16.30 bis 20 Uhr
Donnerstag: 7 bis 13.30 Uhr und 16.30 bis 20 Uhr
Samstag: geschlossen
Sonntag: 8 bis 13 Uhr

Infos zu den Eintrittspreisen finden Sie auf unserer Homepage unter  Einrichtungen/Badanlagen/Hallenbad

Coronavirus aktuell

Symbolbild zeigt das Wappen von Baden-Württemberg

Die Corona-Verordnung wurde geändert




Am 13. Oktober 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) aktualisiert. Zu den Änderungen gehören unter anderem das 2G-Optionsmodell sowie die Regelungen für die Beherbergungsbetriebe. 

Die Corona-Verordnung des Landes, gültig ab 15. Oktober, sowie die zusammengefassten Regelungen können Sie in den PDF-Dokument lesen und downloaden.

Weitere Informationen:

Angaben zu den aktuellen Fallzahlen des Rhein-Neckar-Kreises finden Sie auf dem Covid-19-Dashboard beim  Landratsamt

Zuständig für Fragen rund um das Coronavirus und die Vergabe von Testtickets: Infotelefon des Gesundheitsamtes - 06221/5221881 -, Montag bis Freitag von 7.30 bis 16 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: Coronahilfe: Unterstützung und Informationen für Unternehmen

Ausführliche Informationen zur Corona-Verordnung Baden-Württemberg mit den wichtigsten Fragen und Antworten sowie alle aktuellen Änderungen finden Sie auch auf der Homepage der  Landesregierung

Kino "Central"

Plakatauszug mit Titel der Veranstaltung

12. "Europäisches Filmfestival der Generationen": Drei Filme werden in Ketsch gezeigt



In der Metropolregion Rhein-Neckar findet vom 1. bis 30. November das 12. „Europäische Filmfestival der Generationen“ statt. Das Filmfestival trägt zum Dialog der Generationen bei und thematisiert das Älterwerden in seinen vielfältigen Facetten.
Die Gemeinde Ketsch ist – in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Bezirk Schwetzingen, dem Verein Central Kino Ketsch und dem Generationenbüro Schwetzingen – als Kooperationspartner wieder mit dabei und zeigt, jeweils um 19.30 Uhr, folgende Filme im „Central“:

Freitag, 1. Oktober: „Enkel für Anfänger“ – eine unterhaltsame Generationen-Clash-Komödie über Helikopter-Eltern, Öko-Fixierung und sich selbst verwirklichende Senioren. Im Mittelpunkt des vergnüglichen Films steht Karin, die sich mit ihrem Rentnerdasein und der Selbstgenügsamkeit ihres Ehemannes nicht abfinden möchte. Sie macht sich auf die Suche nach neuen Aufgaben und Zielen und sieht in der Tätigkeit als Paten-Oma die Chance, etwas Sinnvolles beginnen zu können.
Nach dem Film besteht Gelegenheit zur Diskussion mit Ariane Springfeld von der Psychologischen Beratungsstelle Mannheim.

Mittwoch, 13. Oktober: Kurzfilmprogramm Deutscher Generationenfilmpreis – eine Zusammenstellung prämierter Kurzfilme junger Filmamateure zum Thema „Alter“ aus den letzten Jahren des Deutschen Generationenfilmpreises. Gezeigt werden folgende Filme: „Alter, was geht?“ gibt eindrucksvolle Einblicke von jungen Alten und alten Junggebliebenen; „Früher war alles besser“ thematisiert das unterschiedliche Aufwachsen mit Medien; „Tag für Tag und Jahr für Jahr“ schildert die letzten Tage im kleinen Supermarkt von Frau und Herrn Mix, die über 80 Jahre alt sind und ihr ganzes Leben ihrer Aufgabe gewidmet haben; „Der Törtchendieb“ beinhaltet die aufregende Verfolgungsjagd einer alten Dame, die in der Bäckerei überfallen wird und den Dieb verfolgt.
Nach dem Film lädt das Team Filmfestival zur Diskussion ein.

Mittwoch, 20. Oktober: „Frosch im Schnabel“ – ein sensibler und berührender Dokumentarfilm über Armut und Obdachlosigkeit: Protagonist ist Klaus, der haarscharf an der Obdachlosigkeit vorbeigeschrammt ist und seinem Credo folgt: „Solange der Frosch quer im Schnabel des Storches ist, hat er noch nicht verloren…“ Der Mannheimer Filmemacher Stefan Hillebrand war 40 Tage lang zu Gast in der CityKirche Konkordien in Mannheim, die sich im Monat Januar für täglich 500 Menschen in Not in einen besonderen Ort der Barmherzigkeit, Fürsorge und Begegnung verwandelt.
Nach der Filmvorführung besteht Gelegenheit zur Diskussion mit Regisseur Stefan Hillebrand und Pfarrerin Ilka Sobottke, City-Gemeinde Hafen-Konkordien. sas

→ Für alle drei Filme wird jeweils eine vorherige Platzreservierung im Kino empfohlen. Weitere Infos dazu gibt es unter www.central-ketsch.de
 
Das regionsweite Programmheft zum 11. „Europäischen Filmfestival der Generationen“ ist im Rathaus, in der VHS und im Kino erhältlich.

Vollsperrung

Grafik zeigt ein Verkehrzeichen mit Ausrufezeichen

Hockenheimer Straße zwischen Gutenbergstraße und Schwetzinger Straße nur für Anlieger befahrbar


Aufgrund von Bauarbeiten ist die Hockenheimer Straße im Bereich zwischen der Gutenbergstraße und der Schwetzinger Straße bis voraussichtlich Ende November 2021 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Gutenbergstraße und die Speyerer Straße (K4250) und ist entsprechend ausgeschildert. Für Anlieger bleibt der gesperrte Abschnitt befahrbar.

Corona-Schnelltests

Gebäudeansicht des Testzentrums

Kommunales Testzentrum an der Rheinhalle




Dr. Uwe Weidenauer, Inhaber der Markt-Apotheke, bietet nach wie vor die Möglichkeit an, einen Corona-Schnelltest zu machen. Das kommunale Testzentrum befindet sich nun links neben dem Eingang der Rheinhalle. Tatkräftig unterstützt wird Dr. Weidenauer weiterhin von den Ketscher Handballerinnen „Kurpfalz-Bären“, die für diese Aufgabe entsprechend geschult wurden.Das Testangebot gilt für Berechtigte nach der Testverordnung (§4a TestV) des Bundes (einmal wöchentlich kostenfrei) und für Berechtigte nach der erweiterten Teststrategie des Landes Baden-Württemberg (ebenfalls kostenfrei). Für Selbstzahler kostet die Testung 29 Euro.Getestet wird - vorwiegend über den Nasenabstrich – zu folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr und 16 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 9 bis 12 Uhr. Voraussetzung für die Testung ist, dass der Proband symptomfrei ist.
Die Terminbuchung erfolgt ausschließlich online über die Internetadresse www.testzentrum-ketsch.de. Die Online-Anmeldung sollte, wenn irgendwie möglich, genutzt werden. Nur wenn kein Online-Zugang zur Verfügung steht, können Testwillige während der Öffnungszeiten auch ohne Voranmeldung zum Testzentrum kommen und das nächste freie Zeitfenster nutzen.Zum Testtermin müssen die Probanden ihren Personalausweis und den Ausdruck ihrer Online-Anmeldung mitbringen.Das Ergebnis wird den Getesteten verschlüsselt per E-Mail übermittelt, so dass sie gleich nach der Testung gehen können. Wer zu Hause kein digitales Medium zur Verfügung hat, kann vor Ort auf das Ergebnis warten und erhält es nach ca. 15 bis 30 Minuten in ausgedruckter Form. sas/Foto: Janson