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"72-Stunden-Aktion"

Pfadfinder, Ministranten und Kolpingjugend auf dem Außengelände des Kindergartens "Villa Pusteblume" im Einsatz

Sie packten kräftig mit an, und dies 72 Stunden lang: die Pfadfinder des Stam­mes Don Bosco Ketsch ebenso wie die Ministranten von Sankt Sebastian und die Jugend der Kolpingsfamilie Ketsch. Sie alle beteiligten sich an der 72-Stunden- Aktion“ des Bundes der Deutschen Katho­lischen Jugend. Als „Einsatzort“ war das Außengelände des Kindergartens „Villa Pusteblume“ ausgewählt worden.
Schubkarren, Schaufeln, Rechen, Pinsel, Farbe und vieles mehr lagen bereit, als das arbeitsintensive Wochenende am frühen Freitagmorgen begann. Bürgermeister Jürgen Kappenstein und Kindergarten­leiterin Roselinde Zeilfelder hießen die erste Gruppe der Jugendlichen herzlich willkommen, dankten für das tolle Enga­gement und wünschten ein gutes Gelin­gen. Nachmittags kamen dann noch jene Jugendlichen hinzu, die vormittags nicht schulfrei bekommen hatten. Insgesamt nahmen von Freitag bis Sonntag rund 32 Teilnehmer „Verschönerungsmaßnah­men“ auf dem Außengelände vor: So wur­den mehrere Sträucher gepflanzt sowie eine japanische Nelkenkirsche - als Ersatz für einen alten Baum, den der Sturm vor kurzem herausgerissen hatte.
Des Weiteren galt es, eine große Fläche mit Rindenmulch zu bedecken. Unermüd­lich füllten die Jugendlichen Schubkarre um Schubkarre mit dem vor dem Kinder­garten abgelieferten Rindenmulch und brachten ihn ins Gartengelände. Gut ge­launt waren die freiwilligen Helferinnen und Helfer im Einsatz und kamen zügig voran, so dass noch weitere Arbeiten in Angriff genommen werden konnten: Un­kraut jäten, zwei Gartenhäuschen strei­chen und eine Holzbank lasieren.
„Wir können in der katholischen Kirchen­gemeinde stolz auf unsere Jugend sein. Es ist fantastisch zu sehen, mit welcher Begeisterung und Energie sie die gestell­ten Aufgaben gemeistert haben“, lobte Pfarrgemeinderatsvorsitzende Marianne Faulhaber zum Abschluss der gelungenen Aktion. Und die fleißigen Gärtnerinnen und Gärtner brachten ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass alles so harmonisch geklappt hatte. sas

"72-Stunden-Aktion": "Die Welt ein Stückchen besser machen"

• Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) rief 2001 die Aktion ins Leben. 2013 wurde sie erstmals auf alle Bistümer und somit auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet.
• Bei der „72-Stunden-Aktion“ stellen sich Kinder, Jugendliche, junge Er­wachsene und deren Leiterinnen und Leiter der Herausforderung, im Verlauf von 72 Stunden eine gemeinnützige soziale, ökologische, kulturelle oder politische Aufgabe zu lösen.
• Ziel ist es, Kinder und Jugendliche dazu anzuregen, eigene Talente zu entdecken, im Team zu agieren und Verantwortung zu übernehmen. Sozi­ale Kompetenzen, Kommunikationsfä­higkeit und Kreativität sollen gefordert und gefördert werden. Wichtig ist hier­bei, sich für andere einzusetzen und Freude daran zu haben.
• In diesem Jahr stand die Aktion unter dem Motto „Die Welt ein Stückchen besser machen“. sas

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