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Am 11. November um 11.11 Uhr

Närrischer Startschuss in die neue Fasnachtskampagne

Die fünfte Jahreszeit hat begonnen: Bei winterlichen Temperaturen waren zahl­reiche Bürgerinnen und Bürger - allen voran rund 400 närrisch gekleidete Mäd­chen und Jungen der Alten Schule und der Neurottschule, der Kindergärten „Villa Sonnenschein“, „Villa Pusteblume“, „Re­genbogen“, Sankt Bernhard und Postilli­on sowie Seniorinnen und Senioren der Einrichtung Avendi und Ehrenbürgerin Helena Moser - dem Ruf der Fasnacht ge­folgt. Bei Freibier, Saft und Brezeln wurde im „alla hopp!“-Park das erste dreifache „Ketsch Ahoi“ angestimmt.
Das temperamentvolle Treiben wurde von flotten Partyhits begleitet, zudem gab es Live-Musik: Narrhalla-Elferrat und musika­lischer Tausendsassa Bernd Bürkle heizte die Stimmung im Publikum mit seinen selbst komponierten Liedern „Am 11.11.“ und „Ketscher Bu“ an. Die Kinder sangen textsicher und begeistert mit, insbeson­dere das „Prinzenpaar“ Leonie und Luke, das im Kindergarten Sankt Bernhard ge­wählt worden war. Die beiden Fünfjähri­gen erwiesen sich als würdige Regenten und freuten sich, an der Seite der frisch gekürten Prinzessin Sanja I. aus dem Hau­se Nesic mit auf der Bühne stehen zu dür­fen. Sanja I. stimmte gut gelaunt auf die Fasnachtszeit ein.
Narrhalla-Präsident Dirk Berger freute sich über den grandiosen Auftakt und dankte vor allem auch den zahlreichen Kindern für ihre Verbundenheit zur Narrhalla. Bernd Bürkle strahlte mit den Mädchen und Jungen um die Wette und holte die „Kinnerschul-Hilde“ auf die Bühne. Bernd Bürkle hob hervor, dass es dem Engage­ment von Hilde Eppel zu verdanken ge­wesen sei, dass er vor 24 Jahren Elferrat wurde und dass vor 20 Jahren erstmals Kindergartenkinder am Fasnachtsauftakt am 11.11. teilnahmen. Als kleine Beloh­nung gab es den brandneuen Narrhalla- Jahresorden.
Nach dem geselligen Treiben im „alla hopp!“-Park fuhren die Narrhalla-Mitglie­der zum Rathaus, um den symbolischen Schlüssel in den Besitz zu bekommen. Bürgermeister-Stellvertreter Michael Seitz vertrat den erkrankten Bürgermeister Jür­gen Kappenstein und verteidigte das Rat­haus zunächst mit fester Hand am Schlüs­sel, bevor er dann doch dem Charme von Prinzessin Sanja I. erlag. Begeistert streck­ten die Karnevalisten die Arme in die Höhe und ließen keinen Zweifel daran: Ab jetzt regiert König Fasnacht. Die fünfte Jahres­zeit hat begonnen! sas

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