E-Mobilität
Neue Ladestationen in Betrieb genommen
In Ketsch geht der Ausbau der innerörtlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter. Mit der Inbetriebnahme von zwei neuen öffentlichen Ladestationen soll ein klares Zeichen für nachhaltige Mobilität und aktiven Klimaschutz gesetzt werden. Gemeinsam mit dem Mannheimer Projektpartner Minera wurden die beiden Stationen an gut frequentierten Standorten errichtet.
Am Pendlerparkplatz an der B 39 stehen eine Schnellladestation mit 400 kW und eine Station mit 22 kW zur Verfügung, insgesamt sind hier vier neue Ladepunkte entstanden. Am Schwimmbad erweitern drei neue Ladepunkte das bestehende Angebot und stellen ab sofort für die Badegäste einen signifikanten Mehrwert dar. Das Elektrofahrzeug lässt sich während des Hallen- oder Freibadbesuches an einer 50-kW-Ladesäule und einem 22-kW-Ladepunkt entspannt laden.
Bei der Umsetzung der Ladestationen wurde besonders auf eine einfache und komfortable Handhabung geachtet. Die Bezahlung ist unkompliziert per Kredit- oder EC-Karte sowie mit allen gängigen E-Ladekarten möglich. Auch der Sicherheitsaspekt wurde entsprechend berücksichtigt. In Kürze erfolgen noch die Boden-Markierungen
Eine LED-Solarlampe sorgt am Pendlerparkplatz insbesondere in den Abend- und Nachtstunden für gute Sicht und ein erhöhtes Sicherheitsempfinden.
Bürgermeister Timo Wangler unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde Ketsch: „Der konsequente Ausbau der Ladeinfrastruktur ist ein wichtiger Baustein unseres Integrierten Klimaschutzkonzepts, das der Gemeinderat im September 2023 verabschiedet hat. Gerade im Handlungsfeld Mobilität setzen wir mit dem neuen Angebot ein klares Signal für nachhaltige und klimafreundliche Verkehrslösungen“. Gleichzeitig gilt der Dank des Bürgermeisters dem Projektpartner Minera für die konstruktive Zusammenarbeit. Auch aus Sicht der Minera fällt das Fazit rundum positiv aus. Die Projektverantwortlichen Peter Mülbaier und Udo Ullrich betonen das partnerschaftliche Miteinander: „Die Zusammenarbeit hat vom ersten Gespräch an bis zur Inbetriebnahme der beiden Stationen hervorragend funktioniert. Dafür danken wir allen Beteiligten, allen voran der Klimaschutzmanagerin der Gemeinde, Julia Berberig. Sie hat uns während des gesamten Projektes fachlich und organisatorisch begleitet, hatte jederzeit ein offenes Ohr für unsere Anliegen - und dementsprechend konnten immer pragmatische Lösungen gefunden werden“. Dieses Kompliment erwidert Julia Berberig gerne und freut sich ihrerseits über die erfolgreiche Umsetzung: „Es ist schön, dass dieses Projekt so partnerschaftlich und erfolgreich realisiert werden konnte. Die neuen E-Ladestationen zeigen, wie konkrete Klimaschutzmaßnahmen vor Ort aussehen können – praxisnah, im engen Schulterschluss mit einem kompetenten Partner und im Ergebnis mit einem echten Mehrwert für unsere Bürgerinnen und Bürger“. Foto: Janson
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