Filmfestival der Generationen
Im Central Kino werden drei Filme gezeigt
In der Metropolregion Rhein-Neckar findet noch bis 30. November das 17. „Europäische Filmfestival der Generationen“ statt. Das Filmfestival möchte zum Dialog der Generationen beitragen, Gelegenheit zum Austausch geben und die Facetten von Begegnung und Verständigung in den Fokus rücken.
Das Seniorenbüro der Gemeinde Ketsch ist – in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Bezirk Schwetzingen, dem Verein Central Kino Ketsch und dem Generationenbüro Schwetzingen – zum 12. Mal als Kooperationspartner mit dabei und zeigt folgende Filme im „Central“:
• Mittwoch, 28. Oktober, 19.30 Uhr: „Es sind die kleinen Dinge“ – eine Wohlfühl-Komödie über den Zusammenhalt in einem bretonischen Dorf.
Im Mittelpunkt der Handlung steht Alice, die in der kleinen Gemeinde sowohl Lehrerin und Schulleiterin als auch Bürgermeisterin ist. Die Probleme türmen sich, denn die Infrastruktur des Dorfes ist alles andere als gut: Es gibt weder eine Bäckerei noch einen Lebensmittelladen. Auch die Bar ist geschlossen. Und der Erhalt der Schule steht auf der Kippe. Mit viel Engagement setzt Alice alles daran, das Leben im Dorf wieder lebenswert zu machen. Und hierbei ist sie nicht allein, denn ihr zur Seite stehen nicht nur der cholerische Rentner Emile, sondern nach und nach auch die Anwohner. Alle Generationen ziehen an einem Strang.
Im Anschluss an den Film: Moderation und Diskussion mit den Veranstaltenden.
• Mittwoch, 4. November, 19.30 Uhr: „Heldin“ – ein eindringlicher Film, der mit großer Ausdruckskraft die wertvolle Arbeit von Pflegekräften aufzeigt.
In der Hauptrolle ist Leonie Benesch zu sehen, die eine junge Pflegefachfrau spielt. Mit Hingabe, Einfühlungsvermögen und viel Professionalität arbeitet Floria in der onkologischen Chirurgie eines Schweizer Krankenhauses. Ihr ist es wichtig, sich Zeit für die Patienten zu nehmen, trotz der stressigen Hektik in der Klinik. Mit Beginn ihrer Spätschicht erfährt Floria, dass eine Kollegin ausfällt und sie ein noch größeres Arbeitspensum stemmen muss. Als ihr ein verhängnisvoller Fehler unterläuft, droht alles aus dem Ruder zu laufen und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Im Anschluss an den Film: Moderation und Diskussion mit den Veranstaltenden und mit Pflegefachfrau Olga Micheilis.
• Samstag, 7. November, 16.30 Uhr: „Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde“ – ein Dokumentarfilm für Kinder und eine spannende Wissensreise auch für Erwachsene.
„Checker Tobi“ – bekannt aus der gleichnamigen Kinderwissenssendung, die verschiedene Themen kindgerecht aufbereitet, geht auch in der dritte Kinofilm-Folge auf Entdeckungstour. Nachdem er in seinem Keller eine alte Videoaufnahme entdeckt hat, stellt sich ihm die Frage: Wer hinterlässt die tiefsten Spuren im Erdreich? Um diese Frage zu beantworten, reist er an entlegene Orte wie den ostafrikanischen Inselstaat Madagaskar, zum norwegischen Spitzbergen im Arktischen Ozean und nach Mexiko. Mit jeder Station seiner Reise kommt er der Antwort näher, bis er schließlich entdeckt, was diese scheinbar unterschiedlichen Orte miteinander verbindet.
Im Anschluss an den Film: Moderation und Diskussion mit den Veranstaltenden. sas
