Rathaus

Vorderansicht des Rathausgebäudes

Besuch des Rathauses eingeschränkt - persönliche Vorsprache nur nach Terminvereinbarung / Seit 1. Januar 2022 3G-Regelung


Die aktuelle Infektionslage macht es notwendig, den Rathausbesuch weiterhin einzuschränken. Zur Kontaktminimierung werden alle Bürgerinnen und Bürger gebeten, ihre Anliegen möglichst telefonisch oder per E-Mail zu übermitteln. Sollte eine persönliche Vorsprache unumgänglich sein, ist mit dem zuständigen Sachbearbeiter zwingend vorab ein Termin zu vereinbaren. Ohne Terminbestätigung an der Information des Rathauses erfolgt kein Einlass.

Des Weiteren gilt - gemäß der aktuellen Corona-Verordnung - seit 1. Januar 2022 für den Besuch im Rathaus die 3G-Regelung: geimpft, genesen oder getestet. Die entsprechenden Nachweise sind an der Information des Rathauses vorzuzeigen: ein Impfnachweis in digitaler Form oder schriftlich mit zugehörigem QR-Code sowie ein gültiger Ausweis. Nicht-immunisierte Besucherinnen und Besucher müssen, neben ihrem Ausweis, auch einen Testnachweis vorlegen: entweder einen zertifizierten Antigentest, nicht älter als 24 Stunden, oder einen PCR-Coronatest, nicht älter als 48 Stunden. Die 3G-Regelung umfasst beide Alarmstufen. In Baden-Württemberg gilt aktuell die Alarmstufe II.

Zur Minimierung des Infektionsrisikos gelten für Besucherinnen und Besucher im Rathaus folgende Hygieneauflagen:
Beim Betreten des Rathauses sind die Hände zu desinfizieren. Hierfür steht im Eingangsbereich ein Handdesinfektionsmittel bereit.
Im gesamten Rathausgebäude besteht Maskenpflicht (FFP2-Maske oder vergleichbare Maske).
Zwischen Personen ist ein Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten.
Im Büro eines Sachbearbeiters darf sich immer nur ein Besucher aufhalten, um den Mindestabstand wahren zu können.
Wenn die Möglichkeit besteht, sollte auf eine Barzahlung verzichtet werden. Deshalb bitte bereits im Vorfeld prüfen, ob Rechnungen zur Überweisung anstehen.
Im Falle von Unwohlsein oder Fieber darf kein Termin im Rathaus wahrgenommen werden.

In der Rheinhalle

Neuerliches Vor-Ort-Impfangebot am 29. Januar: Anmeldung per E-Mail / Impfaktion des DRK-Ortsvereins am 30. Januar



In Anbetracht der steigenden Infektionszahlen und der sich ausbreitenden Omikron-Variante ist die Nachfrage an Impfungen stark gestiegen. Die Gemeindeverwaltung war diesbezüglich in den vergangenen Wochen in stetigem Kontakt mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, und nun kann mit den kreiseigenen Mobilen Impfteams eine weitere Vor-Ort-Impfung in der Ketscher Rheinhalle angeboten werden: sowohl für eine Erst- als auch für eine Zweit- und eine Booster-Impfung.

Der in Zusammenarbeit mit dem DRK-Ortsverein durchgeführte Impftermin findet am Samstag, 29. Januar, von 10 bis 16 Uhr statt und richtet sich insbesondere auch an nicht mobile Personen. Generell besteht diese Impfmöglichkeit für Bürgerinnen und Bürger im Alter ab 12 Jahren mit Erstwohnsitz in der Gemeinde Ketsch. Die von der Kreisbehörde festgelegte Kapazität beträgt 90 Impfungen mit einem mRNA-Impfstoff oder mit dem Johnson & Johnson-Impfstoff.

Die Anmeldung zur Impfung mit den kreiseigenene Mobilen Impfteams erfolgt ausschließlich über die eigens hierfür eingerichtete Mailadresse: impfen@ketsch.de und kann seit Montag, 17. Januar, 8 Uhr, vorgenommen werden. In der E-Mail anzugeben sind Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, telefonische Erreichbarkeit (Festnetz und/oder Mobil) sowie die E-Mail-Adresse für eine Rückmeldung. Die genannten Daten werden ausschließlich zur Koordinierung der Impfaktion gespeichert und danach gelöscht. Mails, die vor dem 17. Januar oder am 17. Januar vor 8 Uhr eingingen, wurden nicht berücksichtigt. Eine Anmeldung ist bis einschließlich 26. Januar möglich.

Die Impftermine werden anhand der zeitlichen Reihenfolge der eingegangenen Mails und anhand der Kapazität vergeben. Jene Personen, bei denen die Anmeldung geklappt hat, erhalten so zeitnah als möglich eine Rückmeldung per E-Mail. Alle anderen Mailadressaten bekommen keine Rückmeldung. Das Erreichen der Kapazitätsgrenze wird in den Medien kommuniziert.  sas

Impfaktion des DRK-Ortsvereins

Am Sonntag, 30. Januar, führt der DRK-Ortsverein unter der Leitung der Praxis Ader und mit Unterstützung der Gemeinde Ketsch eine Corona-Impfaktion für Personen ab 18 Jahren in der Rheinhalle durch. Zur Verfügung stehen 250 Impfdosen des mRNA-Impfstoffes Moderna. Die Aktion startet um 9 Uhr und endet, wenn die Impfdosen verbraucht sind – voraussichtlich gegen 16 Uhr. Es werden Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen angeboten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zur Impfung müssen der Personalausweis, der Impfpass und die Gesundheitskarte mitgebracht werden. Wer das Aufklärungsmerkblatt und die Einwilligungserklärung vorab ausfüllen möchte, kann diese entweder hier auf unserer Homepage downloaden oder auch beim RKI unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html
In der Rheinhalle liegen die Formulare ebenfalls bereit.

Coronavirus aktuell

Symbolbild zeigt das Wappen von Baden-Württemberg

Corona-Verordnung / Infos zu Verhaltensweisen im Falle eines positiven Testergebnisses



Mit Beschluss vom 11. Januar 2022 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) aktualisiert. Hierbei ist die wichtigste Änderung: In Anbetracht des zu erwartenden Anstiegs der Hospitalisierungen bleibt die Alarmstufe II bis zum 1. Februar 2022 in Kraft - unabhängig von der Auslastung der Intensivbetten und der Hospitalisierungsinzidenz. Des Weiteren wurden die Quarantäne-Regeln geändert und beim Einkaufen muss nun eine FFP2-Maske getragen werden.

Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat in Abstimmung mit den zuständigen Ortspolizeibehörden das in der baden-württembergischen Corona-Verordnung bereits angeordnete Verbot, in bestimmten definierten Bereichen des öffentlichen Raums Alkohol auszuschenken und zu konsumieren, konkretisiert. In einer Allgemeinverfügung, gültig seit 11. Dezember 2021, werden verschiedene öffentliche Plätze in insgesamt 25 Kommunen des Landkreises benannt, für die dieses Verbot gilt.

Die Corona-Verordnung des Landes, gültig ab 12. Januar, sowie die zusammengefassten Regelungen und die Allgemeinverfügung können Sie in den PDF-Dokumenten lesen und downloaden.

Fall- und Kontaktpersonenmanagement

In Anbetracht der hohen Fallzahlen konzentrieren sich die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg jetzt auf größere Ausbruchsgeschehen und den Schutz vulnerabler Gruppen, beispielsweise in Alten- und Pflegeheimen. Dies bedeutet, dass positiv auf das Coronavirus getestete Personen nicht routinemäßig von den Gesundheitsämtern kontaktiert werden. Nichtsdestotrotz gilt für sie die entsprechende Absonderungspflicht, die auch von den Behörden kontrolliert wird.

Es gelten folgende Empfehlungen und rechtliche Regelungen:

Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion sollten sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Da derzeit ebenso viele andere Erreger kursieren, kommen auch andere Ursachen in Betracht. Kostenfreie Testmöglichkeiten für Personen mit Corona-Symptomen sind auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung zu finden.

Personen mit einem positiven Antigen-Schnelltest oder PCR-Test müssen sich in häusliche Absonderung begeben. Diese beträgt in der Regel 14 Tage. Wer keine Symptome hat und geimpft ist, kann sich nach fünf Tagen per PCR-Test freitesten und dann die Absonderung beenden, wenn das Ergebnis negativ ist.

Ungeimpfte Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen müssen ebenfalls für 10 Tage in Absonderung. Diese kann vorzeitig beendet werden: entweder durch einen negativen PCR-Test ab Tag 5 der Absonderung (für Schülerinnen und Schüler und regelmäßig getestete Kita-Kinder genügt ein Antigen-Schnelltest) oder durch einen negativen Antigen-Schnelltest ab Tag 7 der Absonderung.

Personen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, sollten Kontakte weitestgehend reduzieren und beim Auftreten von Symptomen ärztlichen Rat einholen und sich testen lassen.

Einrichtungen, in denen vulnerable Personen betreut werden, sollen sich beim Auftreten von Corona-Fällen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen.

In den nachfolgenden PDF-Dokumenten finden Sie – unterteilt nach den drei Möglichkeiten „Positives Ergebnis nach Selbsttest“, „Positives Ergebnis nach Schnelltest“ und „Positives Ergebnis nach PCR-Test“ - die Informationen des Sozialministeriums zur Verdeutlichung der momentanen Rechtslage und der vorgeschriebenen Verhaltensweisen im Falle eines positiven Testergebnisses. Des Weiteren können Sie die Absonderungsbescheinigung heruntergeladen.

Weitere Informationen:

Angaben zu den aktuellen Fallzahlen des Rhein-Neckar-Kreises finden Sie auf dem Covid-19-Dashboard beim  Landratsamt

Bei Fragen rund um das Coronavirus: Infotelefon des Gesundheitsamtes - 06221/5221881 -, Montag bis Freitag von 7.30 bis 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: Coronahilfe: Unterstützung und Informationen für Unternehmen

Ausführliche Informationen zur Corona-Verordnung Baden-Württemberg mit den wichtigsten Fragen und Antworten sowie alle aktuellen Änderungen finden Sie auch auf der Homepage der  Landesregierung

Corona-Impfung

Symbolbild mit Spritze und Mundschutzpiktogramm

Dauerhafte Impfaktionen an mehreren Standorten / Anmeldung erforderlich / Impfungen auch für Kinder




Angesichts des großen Bedarfs an Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen hat das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis – neben den mobilen Impfaktionen (MIA) – dauerhafte Impfaktionen (DIA) organisiert. An mehreren Standorten im Rhein-Neckar-Kreis sowie in Heidelberg und im nördlichen Teil des Landkreises Karlsruhe finden Impfungen statt. Es stehen die Vakzine der Hersteller BioNTech, Moderna sowie Johnson & Johnson zur Verfügung. In allen Impfstützpunkten sowie DIA-Standorten gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder einer Maske vergleichbaren Standards (KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken).

Zudem bietet das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis auch Impfungen gegen COVID-19 für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren an. Diese sind mit Terminbuchung in den Impfstützpunkten Rhein-Neckar (Patrick-Henry-Village) und Sinsheim möglich. Impftermine: montags und dienstags im ISP Rhein-Neckar sowie mittwochs und donnerstags im ISP Sinsheim, jeweils zwischen 7.30 Uhr und 19.30 Uhr. Buchbar sind die Termine online unter https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin. Zur Impfung mitzubringen sind der Impfausweis und, falls vorhanden, die Krankenkassenkarte des Kindes, ein Lichtbildausweis des Erziehungsberechtigten sowie die Terminbestätigung in ausgedruckter oder digitaler Form.

Voraussetzung für eine Impfung ist auch für Erwachsene die vorherige Anmeldung. Die Terminbuchung ist telefonisch unter der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes (06221/522-1881 – unter der Woche erreichbar von 7.30 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr) und online unter www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen möglich. Der Direktlink lautet https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin

Standorte, Adressen, Öffnungstage und Uhrzeiten der Impfungen für Erwachsene:

STANDORT ADRESSE ÖFFNUNGSTAGE und UHRZEITEN
Bammental
(Foyer der Elsenzhalle)
Vertusplatz 1 montags, mittwochs, freitags
8.30 bis 18.30 Uhr
Bretten
(DRK-Ortsverein)
Breitenbachweg 3 samstags
8.30 bis 18.30 Uhr
Bruchsal
(Sporthalle)
Sportzentrum 3 sonntags
8.30 bis 18.30 Uhr
Eberbach
(ehemaliger Bodenfachmarkt)
Güterbahnhofstraße 15 dienstags, donnerstags, freitags
8.30 bis 18.30 Uhr
Graben-Neudorf
(Pestalozzi-Halle)
Pestalozzi-Straße 2a mittwochs
8.30 bis 18.30 Uhr
Heddesheim
(Untergeschoss Jugendhaus)
An der Fohlenweide 5 montags, mittwochs, sonntags
8.30 bis 18.30 Uhr
Heidelberg
(Alte Chirurgie)
Im Neuenheimer Feld 110 montags, mittwochs, sonntags
8.30 bis 18.30 Uhr
Heidelberg Patrick-Henry-Village im ehemaligen Supermarkt täglich von 7 bis 20 Uhr
Hockenheim
(Stadthalle)
Rathausstraße 3 täglich 7 bis 20 Uhr
Leimen
(Alte Fabrik)
Theodor-Heuss-Straße 41 dienstags, donnerstags, sonntags
8.30 bis 18.30 Uhr
Schwetzingen
(Alte Wollfabrik)
Mannheimer Straße 35 dienstags, donnerstags, samstags
8.30 bis 18.30 Uhr
Sinsheim
(ehemaliges Kreisimpfzentrum)
Breite Seite 3 täglich 7 bis 20 Uhr
Weinheim
(3-Glocken-Center)
Bergstraße 49 täglich 7 bis 20 Uhr
Wiesloch
(Foyer in der Sporthalle am Stadion)
Parkstraße 5 montags, donnerstags, freitags
8.30 bis 18.30 Uhr



Seniorinnen und Senioren, die in ihrem Umfeld niemanden um Hilfestellung bitten können, haben die Möglichkeit, sich von Montag bis Freitag, in der Zeit von 8.30 bis 11.30 Uhr, unter der Durchwahl 06202/606-905 an das Seniorenbüro der Gemeinde zu wenden. Frau Issler-Kremer gibt gerne Hilfestellung bei der Terminbuchung.

Des Weiteren hat das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis sein Internetportal „Impfhelden“ reaktiviert. Unter dem Motto „Jede Impfdosis wird gerettet“ werden die am Ende eines Impftages verfügbaren Restimpfdosen schnell und einfach verteilt. Auch Kinder zwischen 5 und 11 Jahren können im Impfhelden-Portal für eine kurzfristige Impfung in den Impfstützpunkten Heidelberg und Sinsheim registriert werden. Das Impfhelden-Portal ist unter https://c19.rhein-neckar-kreis.de/Impfhelden direkt erreichbar. Die Registrierung erfolgt über die eigene Handynummer und E-Mail-Adresse.

Nach wie vor besteht auch die Möglichkeit, über die örtliche Ärztestruktur einen Impftermin zu bekommen.

Informationen zu den Mobilen Impfteams und weiteren Impfmöglichkeiten sind unter www.dranbleiben-bw.de zu finden.

Corona-Schnelltests

Kommunales Testzentrum im Ferdinand-Schmid-Haus / Teststation in der Böttgerstraße



Dr. Uwe Weidenauer, Inhaber der Markt-Apotheke, bietet die Möglichkeit an, einen Corona-Schnelltest zu machen. Das kommunale Testzentrum befindet sich im Ferdinand-Schmid-Haus. Der Eingang zum Testzentrum im Ferdinand-Schmid-Haus ist auf der Rückseite des Gebäudes – der Zugang erfolgt über die Uhlandstraße und den dortigen Parkplatz.
Die Ketscher Handballerinnen „Kurpfalz Bären“ stellen weiterhin die Testteams.

Das Testangebot gilt für Berechtigte nach der Testverordnung (§4a TestV) des Bundes (einmal wöchentlich kostenfrei) und für Berechtigte nach der erweiterten Teststrategie des Landes Baden-Württemberg (ebenfalls kostenfrei). Für Selbstzahler kostet die Testung 15 Euro.

Getestet wird - vorwiegend über den Nasenabstrich – zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch: 9 bis 13 Uhr und 16 bis 20 Uhr
Donnerstag und Freitag: 10 bis 20 Uhr
Samstag: 9 bis 14 Uhr
Sonntag: 9 bis 13 Uhr
Voraussetzung für die Testung ist, dass der Proband symptomfrei ist.

Die Terminbuchung erfolgt online über die Internetadresse www.testzentrum-ketsch.de. Das Ergebnis wird den Getesteten verschlüsselt per E-Mail übermittelt, so dass sie gleich nach der Testung gehen können. Wer zu Hause kein digitales Medium zur Verfügung hat, kann vor Ort auf das Ergebnis warten und erhält es nach ca. 15 bis 30 Minuten in ausgedruckter Form. sas/Foto: Janson

In der Böttgerstraße 12 (Bistro Bogart's) gibt es eine weitere Möglichkeit, einen Corona-Schnelltest machen zu lassen. Die Teststation ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hallenbad

Bild zeigt das in mehrere Bereiche unterteilte Schwimmbecken

Öffnungszeiten und Modalitäten für die Wintersaison




Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es auch in dieser Wintersaison keine durch­gehenden Öffnungszeiten: Dienstags erfolgt die Öffnung von 10 bis 13.30 Uhr. Mittwoch und Freitag ist sowohl am Vor­mittag als auch am Nachmittag eine Öff­nung zu jeweils 3,5 Stunden vorgesehen. Donnerstags verlängert sich die Öffnung morgens für Frühschwimmer auf insge­samt 6,5 Stunden. Am Sonntag beträgt die Badezeit 5 Stunden. Die Zeiteintei­lung ergibt sich aus den personell zur Verfügung stehenden Kapazitäten, den erforderlichen Pausen sowie auch den notwendigen Reinigungszeiten zwi­schen den jeweiligen Schichten. Mon­tags und samstags ist kein öffentlicher Badebetrieb.

Von Dienstag bis Freitag ist der Nachmit­tag in der Zeit von 14 bis 16 Uhr und am Samstag der Vormittag für Schwimm­kurse vorgesehen.

Gemäß den aktuellen Corona-Bestim­mungen bestehen weder hinsichtlich der Besucherzahl im Bad allgemein noch hin­sichtlich der Schwimmer in den Becken Vorgaben. In Anbetracht der zur Verfü­gung stehenden Allgemeinflächen auf den Gängen, im Bereich der Umkleiden, in den Duschen, in der Schwimmhalle, insbesondere aber aufgrund der zur Ver­fügung stehenden Wasserfläche, wird jedoch im Sinne eines sicheren Badebe­triebs unter Pandemiebedingungen eine Obergrenze von 40 Besuchern festge­legt. Wird diese Zahl erreicht, regelt das Badpersonal nach Bedarf den Zutritt.

Eine Vorab-Buchung mittels EDV-System ist nicht erforderlich. Die Besucher registrieren sich vor Ort an der Bade­kasse entweder über die Luca-App oder über ein Kontaktformular. Dauerbade­gästen ohne Handy/App kann zudem die einmalige Registrierung mit einem Luca-Code angeboten werden, mit dem sie sich dann künftig ohne Kontaktformular einchecken können. Die Bezahlung er­folgt wie bislang bar vor Ort.

Der Besuch des Hallenbads ist – in Anbetracht der aktuell geltenden Alarmstufe der Corona-Verordnung –  ausschließlich unter Beachtung der Regel 2G+ möglich. Dies bedeutet, dass derzeit nur geimpften und genesenen Personen Einlass gewährt werden kann, die zudem einen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorlegen müssen.
Von der Testpflicht befreit sind:
- Personen, die eine Booster-Impfung vorweisen können
- Personen, deren Grundimmunisierung abgeschlossen ist und mindestens 14 Tage und nicht länger als drei Monate zurückliegt
- Genesene Personen mit Labornachweis, der ab dem 28. Tag wirksam ist und maximal drei Monate zurückliegen darf.

Zudem gelten die bereits zurückliegend im Öffnungskonzept der Badanlage fest­gelegten allgemeinen Hygieneregeln: Maskenpflicht mit Ausnahme der Nass-/ Schwimmbereiche; Mindestabstand und Handdesinfektion. Für alle Personen mit typischen Covid-19-Symptomen gilt ein generelles Zutrittsverbot. Zu den häu­figsten Symptomen gehören Husten, Fieber, Schnupfen sowie Geruchs- und Geschmacksverlust.

Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag: 10 bis 13.30 Uhr
Mittwoch und Freitag: 10 bis 13.30 Uhr und 16.30 bis 20 Uhr
Donnerstag: 7 bis 13.30 Uhr und 16.30 bis 20 Uhr
Samstag: geschlossen
Sonntag: 8 bis 13 Uhr
Kassenschluss ist jeweils eine Stunde vor der Badschließung.
Eine halbe Stunde vor Badschließung muss das Wasser verlassen werden.

Infos zu den Eintrittspreisen finden Sie auf unserer Homepage unter  Einrichtungen/Badanlagen/Hallenbad

Winterdienst

Bild zeigt Reifenspuren im Schnee

Der Glätte keine Chance - Was ist zu tun bei Schnee und Eis?




Die Gehwege müssen in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite (ca. 1,5 Meter) von Schnee geräumt und mit abstumpfenden Stoffen gestreut werden. Entsprechende Flächen am Rande der Fahrbahn sind, falls Gehwege auf keiner Straßenseite vorhanden sind, auf einer Breite von 1,5 m zu räumen und mit abstumpfenden Mitteln zu bestreuen.
Bitte beachten Sie:
Aus ökologischen Gründen ist in Ketsch die Verwendung von Salz oder anderen auftauenden Stoffen auf Gehwegen grundsätzlich nicht gestattet. Nur in Ausnahmefällen, etwa bei extremen Witterungsverhältnissen (z.B. bei Eisregen) ist die Verwendung erlaubt. An Bäumen und auf Grünflächen darf nicht mit Salz oder sonstigen auftauenden Stoffen gestreut werden. Auch der Schnee, der mit solchen Stoffen vermischt ist, darf auf und an Bäumen, Sträuchern und Grünanlagen nicht abgelagert werden. Nur salzfreie abstumpfende Streumittel wie Sand, Splitt, Asche oder Granulat entsprechen den Anforderungen eines umweltfreundlichen Winterdienstes. Für salzfreies abstumpfendes Streugut wurde bereits 1981 das Umweltzeichen vergeben. Dieses Streugut ist frei von Auftaumitteln, es enthält weder organische Bestandteile noch sonstige umweltschädigende Inhalte. Grundsätzlich gilt: Erst räumen, dann streuen!

Gehwege müssen werktags ab 7.00 Uhr, samstags ab 8.00 Uhr sowie sonn- und feiertags ab 9.00 Uhr gefahrlos zu passieren sein. Wenn der Schnee zu viel wird, lagern Sie ihn auf dem an die Fahrbahn grenzenden Teil des Gehweges - wo dies nicht möglich ist, auf dem Fahrbahnrand, und zwar so, dass weder Fahrzeuge noch Fußgänger mehr als unvermeidbar behindert werden. Sofern Sie einen Vorgarten haben, bietet sich dort die Lagerung des Schnees an; der Boden erhält gleichzeitig Feuchtigkeit - der geschmolzene Schnee kommt dem Wasserhaushalt zugute.
Schaffen Sie Schnee und Eis von Ihrem Grundstück nicht auf den Gehweg oder die Fahrbahn! Sie behindern hierdurch den Fußgänger- und Fahrverkehr. Lassen Sie nötige Durchgänge frei, etwa an Zebrastreifen oder Überwegen mit Ampeln. Denken Sie auch an Lücken zum Transport der Müllgefäße zum Müllwagen. Halten Sie die Einläufe in Entwässerungsanlagen von Schnee und Eis frei. Bei starkem Tauwetter entsteht sonst vor ihrem Grundstück eine "Seenplatte". Dasselbe gilt für Hydranten, Absperrschieber und sonstige Abdeckungen der öffentlichen Versorgung. Die Notdienste und die Einsatzkräfte der Feuerwehr werden Ihnen dankbar sein.
Treffen Sie Vereinbarungen mit ihrem Mieter/Pächter über die durchzuführende Winterwartung. Bitten Sie einen Nachbarn oder Bekannten, ihre Winterdienstpflichten während Ihrer Abwesenheit zu übernehmen.

Die gültige Streupflichtsatzung kann unter  Rathaus/Satzungen nachgelesen werden.

Gastfamilien gesucht

Partnerschaft Trélazé - Ketsch: Freundschaften leben von Begegnungen!



Für den Besuch einer französischen Delegation sucht die Gemeinde Familien, die Gäste vom 1. bis 4. April 2022 bei sich aufnehmen können. Französischkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Das Treffen findet unter der Corona-Regel 2G statt, so dass alle Beteiligten geimpft oder genesen sein müssen.
Interessenten können sich im Rathaus bei Jutta Rebmann, Telefon 06202/606-150, oder per E-Mail jutta.rebmann@ketsch.de, melden.