Foto-Aktion

Ansicht des Rathauses mit Enderle-Statue

Gemeindeverwaltung sucht Ketscher Motive / Ausstellung geplant




Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – in der Enderlegemeinde gibt es immer etwas Neues zu entdecken: Momentaufnahmen einer Landschaft und eines Ortes, der für die Menschen, die hier wohnen, Heimat bedeutet.

Natur, Gebäude, kleine Straßenecken, die zum Träumen einladen: Die Gemeindeverwaltung möchte in einer Foto-Aktion dazu aufrufen, die vielen verschiedenen „Gesichter“ von Ketsch in Bildern zum Ausdruck zu bringen.

Die Ketscher Homepage soll in diesem Jahr optisch umgestaltet werden und die Gemeindeverwaltung möchte die Bürgerinnen und Bürger bildlich daran beteiligen. Daher sollen die Fotos in die Ketscher Homepage integriert werden, aber auch auf kommunalen Gruß- und Geburtstagskarten Akzente setzen.

Hierfür ist es erforderlich, ein zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht der ausgewählten Fotos an die Gemeinde zu übertragen. Die Fotografen, deren Bilder Verwendung finden sollen, werden diesbezüglich ein entsprechendes Schreiben erhalten. Die Bildrechte bleiben bei den Fotografen.

Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an der Bilder-Aktion zu beteiligen und digitale Fotografien mit Ketscher Motiven - gerne auch mit Blick auf schöne Details - einzureichen. Die Bilder dürfen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Personen zeigen!

Verwendet werden können nur digitale Aufnahmen mit mindestens 300 dpi. Die Fotos sollten möglichst aktuell sein. Die schönsten Bilder möchte die Verwaltung dann bei einer Ausstellung im Rathaus präsentieren. Die Fotos – pro Teilnehmer maximal 3 Bilder – sollen gemailt werden an: aktion@ketsch.de 

Reinigung der Sinkkästen

Blick in einen verschmutzten Gully

Gullys bitte frei halten





In der Zeit vom 26. Januar bis 2. Februar 2023 werden im gesamten Gemeindegebiet die Straßeneinläufe (Gullys) gereinigt. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, in besagtem Zeitraum den Zugang zu den Sinkkästen freizuhalten und nicht auf dem Bürgersteig, sondern in den Einfahrten zu parken.

GeoHardt informiert

Ortsplan von Ketsch mit blauer Linie
Nur im Ketscher Ortsgebiet oberhalb der blauen Linie erfolgen die seismischen Messungen

Seismische Messungen im nördlichen Ortsgebiet von Ketsch




Im Januar starteten die 3D-seismischen Messungen der GeoHardt GmbH. Im zuvor durch Voruntersuchungen ausgewählten Potenzialgebiet sucht das Unternehmen nun mittels einer 3D-Seismik geologische Bohrziele, um dann bis zu drei potenzielle Standorte für Geothermie-Heizwerke festzulegen. Die Messungen sollen im Februar abgeschlossen werden. Anschließend erfolgt die Auswertung der Messdaten sowie die Überführung in ein 3D-Modell zur Identifikation potenzieller Bohrziele.

Die GeoHardt GmbH, eine Tochtergesellschaft von EnBW und MVV, möchte heißes Tiefenwasser aus dem Oberrheingraben für eine CO2-freie Wärmeversorgung nutzen und damit anteilig die Wärmeerzeugung des Großkraftwerks Mannheim ersetzen. Im Rahmen der Projektphase „Standortsuche und -auswahl“ wird ein knapp 7.000 Hektar großes Gebiet im Hinblick auf geeignete Bohrstandorte mit einer 3D-seismischen Messung untersucht. Das zu untersuchende Potenzialgebiet erstreckt sich entlang der Gemarkungen der sieben Kommunen Mannheim, Brühl, Ketsch, Schwetzingen, Plankstadt, Heidelberg und Oftersheim. Die Bürgerinnen und Bürger dieser Kommunen wurden bereits im Vorfeld im Rahmen eines Dialogforums sowie bei einem Infostand auf dem „Alten Messplatz“ in Schwetzingen am 17. Dezember 2022 über die 3D-Seismik, den Projektablauf und die bevorstehenden Schritte informiert.

Eine 3D-Seismik ist eine geophysikalische Untersuchung, mit der ein dreidimensionales Abbild des Untergrunds erstellt wird. Hierfür werden so genannte Vibrationsfahrzeuge eingesetzt, die über Rüttelplatten leichte Schwingungen in den Boden aussenden. Die dabei erzeugten seismischen Wellen werden im Untergrund von verschiedenen Gesteinsschichten reflektiert und an der Erdoberfläche über so genannte Geophone erfasst. Während der Messungen im Potenzialgebiet der GeoHardt GmbH werden sich maximal zwei Kolonnen aus bis zu drei Vibrationsfahrzeugen entlang der zuvor geplanten Routen bewegen.

Die Messungen werden vom Dienstleister DMT GmbH & Co. KG durchgeführt. Die Messtruppen starteten im Süden des Potenzialgebiets und bewegen sich in Richtung Norden. Dabei werden an circa 6.000 Anregungspunkten Schallwellen in den Untergrund abgegeben. Die Verweildauer je Messpunkt beträgt dabei circa 3 Minuten und die Geräuschentwicklung ist nur von kurzer Dauer.

Bevor die Messungen vor Ort starteten, wurden die Messpunkte vom Personal der DMT GmbH & Co. KG exakt eingemessen. Anschließend erfolgte die erste Auslage von Geophonen im südlichen Teil des Potenzialgebiets. Mit dem Messfortschritt nach Norden hin werden auch in weiteren Teilen des Potenzialgebiets Geophone ausgelegt, so dass am Ende der Messung an etwa 7.000 Punkten ein Geophon zur Aufnahme der seismischen Wellen eingesetzt wurde. Für jeden Anregungs- und Messpunkt wurden in Voraus entsprechende Genehmigungen eingeholt.

Auf der Projektinternetseite  www.geothermie-hardt.de steht ein Informationsbereich zur Verfügung, der den Messfortschritt anzeigt. Auf einer Karte ist zu sehen, in welchen Gebieten die Messungen bereits abgeschlossen sind und wo die Messungen im aktuellen Zeitraum durchgeführt werden.

Bei Fragen rund um die seismischen Messungen und Projektphasen können sich Bürgerinnen und Bürger gerne mit dem Unternehmen GeoHardt in Verbindung setzen: Telefonnummer 0621/2902301 oder per E-Mail unter seismik@geothermie-hardt.de

Winterdienst

Bild zeigt Reifenspuren im Schnee

Der Glätte keine Chance - Was ist zu tun bei Schnee und Eis?




Die Gehwege müssen in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite (ca. 1,5 Meter) von Schnee geräumt und mit abstumpfenden Stoffen gestreut werden. Entsprechende Flächen am Rande der Fahrbahn sind, falls Gehwege auf keiner Straßenseite vorhanden sind, auf einer Breite von 1,5 m zu räumen und mit abstumpfenden Mitteln zu bestreuen.

Bitte beachten Sie:
Aus ökologischen Gründen ist in Ketsch die Verwendung von Salz oder anderen auftauenden Stoffen auf Gehwegen grundsätzlich nicht gestattet. Nur in Ausnahmefällen, etwa bei extremen Witterungsverhältnissen (z.B. bei Eisregen) ist die Verwendung erlaubt. An Bäumen und auf Grünflächen darf nicht mit Salz oder sonstigen auftauenden Stoffen gestreut werden. Auch der Schnee, der mit solchen Stoffen vermischt ist, darf auf und an Bäumen, Sträuchern und Grünanlagen nicht abgelagert werden. Nur salzfreie abstumpfende Streumittel wie Sand, Splitt, Asche oder Granulat entsprechen den Anforderungen eines umweltfreundlichen Winterdienstes. Für salzfreies abstumpfendes Streugut wurde bereits 1981 das Umweltzeichen vergeben. Dieses Streugut ist frei von Auftaumitteln, es enthält weder organische Bestandteile noch sonstige umweltschädigende Inhalte. Grundsätzlich gilt: Erst räumen, dann streuen!

Gehwege müssen werktags ab 7.00 Uhr, samstags ab 8.00 Uhr sowie sonn- und feiertags ab 9.00 Uhr gefahrlos zu passieren sein. Wenn der Schnee zu viel wird, lagern Sie ihn auf dem an die Fahrbahn grenzenden Teil des Gehweges - wo dies nicht möglich ist, auf dem Fahrbahnrand, und zwar so, dass weder Fahrzeuge noch Fußgänger mehr als unvermeidbar behindert werden. Sofern Sie einen Vorgarten haben, bietet sich dort die Lagerung des Schnees an; der Boden erhält gleichzeitig Feuchtigkeit - der geschmolzene Schnee kommt dem Wasserhaushalt zugute.

Schaffen Sie Schnee und Eis von Ihrem Grundstück nicht auf den Gehweg oder die Fahrbahn! Sie behindern hierdurch den Fußgänger- und Fahrverkehr. Lassen Sie nötige Durchgänge frei, etwa an Zebrastreifen oder Überwegen mit Ampeln. Denken Sie auch an Lücken zum Transport der Müllgefäße zum Müllwagen. Halten Sie die Einläufe in Entwässerungsanlagen von Schnee und Eis frei. Bei starkem Tauwetter entsteht sonst vor ihrem Grundstück eine "Seenplatte". Dasselbe gilt für Hydranten, Absperrschieber und sonstige Abdeckungen der öffentlichen Versorgung. Die Notdienste und die Einsatzkräfte der Feuerwehr werden Ihnen dankbar sein.

Treffen Sie Vereinbarungen mit ihrem Mieter/Pächter über die durchzuführende Winterwartung. Bitten Sie einen Nachbarn oder Bekannten, ihre Winterdienstpflichten während Ihrer Abwesenheit zu übernehmen.

Die gültige Streupflichtsatzung kann unter  Rathaus/Satzungen nachgelesen werden.

"Jede Kilowattstunde zählt!"

Vorderansicht des Rathauses

Bürgermeister Timo Wangler ruft die Bevölkerung zum Stromsparen auf




Viele Bürgerinnen und Bürger sind in diesem Winter besorgt im Hinblick auf eine mögliche Gasmangellage. „Wir sollten alles tun, um Strom zu sparen. Jede Kilowattstunde zählt“, macht Bürgermeister Timo Wangler deutlich und ruft die Ketscher Einwohnerinnen und Einwohner dazu auf, den Energieverbrauch zu senken. „Wir stehen vor Herausforderungen, die wir nur gemeinsam schaffen können.“

Angesichts der Energiekrise hatte die Gemeindeverwaltung in der Adventszeit weitgehend auf beleuchtete Tannenbäume in öffentlichen Gebäuden, an den Ortseingängen und auf öffentlichen Plätzen verzichtet.

Auch im Privaten lässt sich mit wenigen Maßnahmen viel bewirken: Wer beispielsweise beim Kochen die Restwärme der Herdplatte nutzt und den Deckel auf dem Topf lässt, spart Strom. Elektrogeräte wie Fernseher, Kaffeeautomaten und Computer sollten nicht im Stand-by-Modus belassen, sondern abgeschaltet werden. Und beim Lüften gilt die Devise: Keine dauerhaft gekippten Fenster, sondern mehrmals am Tag ein kurzes Stoßlüften! Nachts sollten Fenster- und Rollläden geschlossen sein, damit sich die Wärme in den Räumen besser halten kann.

„Helfen Sie mit, der Energiekrise entgegenzutreten. Auch kleine Maßnahmen sind von großer Bedeutung!“, appelliert Bürgermeister Wangler. sas

Coronavirus aktuell

Symbolbild zeigt das Wappen von Baden-Württemberg

Corona-Verordnung Baden-Württemberg




Die Landesregierung hat am 24. Januar 2023 ihre Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) aktualisiert. Zu den Änderungen gehört die Verlängerung der Laufzeit der Corona-Verordnung bis 7. April 2023 und die Aufhebung der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr.

Weitere Informationen:

Bei Fragen rund um das Coronavirus: Infotelefon des Gesundheitsamtes - 06221/5221881 -, montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr. Der digitale Sprachassistent CovBot (Corona-Virus-Hotline-Assistent) steht rund um die Uhr zur Verfügung. Mithilfe des Chat-Roboters können viele allgemeine Fragen zu Corona und Impfen geklärt werden.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: Coronahilfe: Unterstützung und Informationen für Unternehmen

Ausführliche Informationen zur Corona-Verordnung Baden-Württemberg mit den wichtigsten Fragen und Antworten sowie alle aktuellen Änderungen finden Sie auch auf der Homepage der  Landesregierung

Rathaus

Vorderansicht des Rathauses

Empfehlungen für den Rathausbesuch: Bitte um Terminvereinbarung




Zur Kontaktminimierung werden alle Bürgerinnen und Bürger – im Hinblick auf die nach wie vor hohen Corona-Infektionszahlen – auch weiterhin gebeten, ihre Anliegen möglichst telefonisch oder per E-Mail zu übermitteln. Sollte eine persönliche Vorsprache unumgänglich sein, wird darum gebeten, mit dem zuständigen Sachbearbeiter vorab einen Termin zu vereinbaren.

Termine beim Pass- und Meldeamt können hier über unsere Ketscher Homepage online vereinbart werden:  Terminvergabe Pass- und Meldeamt
Eine rechtzeitige Online-Terminbuchung sichert nicht nur Tag und Uhrzeit für die Vorsprache, sondern ermöglicht auch im Vorfeld zu klären, welche Unterlagen gegebenenfalls erforderlich sind und wie hoch die Gebühr ist. Gebühren im Pass- und Meldeamt müssen weiterhin in bar entrichtet werden, wobei das Mitbringen des passenden Betrages wünschenswert ist.

Für den Rathausbesuch wird empfohlen, eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen sowie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und die Hände beim Betreten des Rathauses zu desinfizieren.

Corona-Impfung

Symbolbild mit Spritze und Mundschutzpiktogramm

Impfterminportal Baden-Württemberg





Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und -ärzte sowie Apotheken aus Baden-Württemberg haben sich beim Portal impftermin-bw.de registriert.

Corona-Impftermine können in Baden-Württemberg online über impftermin-bw.de oder telefonisch unter 0800/282 272 91 gebucht werden. Auch für Auffrischimpfungen können Termine mit den angepassten Impfstoffen gebucht werden.

Bei der Buchung eines Termins über impftermin-bw.de können gezielt Termine in der näheren Umgebung gesucht werden. Bürgerinnen und Bürger können dann aus den angebotenen Terminen auswählen, wann, wo und mit welchem Impfstoff sie geimpft werden möchten. Bei der Terminvergabe wird bereits im Vorfeld über den bei der Impfung verwendeten Impfstoff informiert. Direkt nach Abschluss einer Terminbuchung erfolgt per E-Mail oder per SMS eine Terminbestätigung. Man kann zudem nicht nur für sich, sondern auch für weitere Personen – etwa die Großmutter, den Partner oder die Freundin – einen Termin buchen.

Empfehlungen der ständigen Impfkommission (STIKO) können beim  RKI nachgelesen werden.

Nach wie vor besteht auch die Möglichkeit, über die örtliche Ärztestruktur einen Impftermin zu bekommen.