Rathaus

Vorderansicht des Rathausgebäudes

Terminabsprachen und Hygieneregelungen für den Rathausbesuch



Zur Minimierung des Infektionsrisikos und zur Einhaltung der bestehenden Hygiene-, Desinfektions- und Abstandsregelungen gelten im Rathaus folgende Auflagen:
Im Falle von typischen Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Atemnot, neu auftretendem Husten, Fieber, Geschmacks- oder Geruchsverlust, darf kein Termin im Rathaus wahrgenommen werden.
Beim Betreten des Rathauses sind im Foyer die Hände zu desinfizieren.
Zu allen anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten.
  Im gesamten Rathausgebäude besteht Maskenpflicht (FFP2- oder medizinischer Mund-Nasen-Schutz).
Im Büro eines Sachbearbeiters darf sich immer nur ein Besucher aufhalten, um den Mindestabstand wahren zu können.
Eine persönliche Vorsprache in den publikumsintensiven Ämtern, namentlich dem Einwohnermeldeamt, Standesamt, Gewerbe- und Gaststättenamt, Sozialamt und der Bußgeldstelle ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem zuständigen Sachbearbeiter – telefonisch oder per E-Mail – möglich.
Zum Schutz aller Rathausbesucher und zur Vermeidung von Warteschlangen in den Gängen wird darum gebeten, sich auch in den anderen Ämtern im Vorfeld – telefonisch oder per E-Mail – mit dem zuständigen Sachbearbeiter in Verbindung zu setzen und einen Termin abzustimmen.
 

Coronavirus aktuell

Symbolbild zeigt das Wappen von Baden-Württemberg

Neue Corona-Verordnung





Am 15. September 2021 hat die Landesregierung eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen, mit der sichergestellt werden soll, dass es nicht zu einer Überlastung des Gesundheitssystems durch COVID-19-Erkrankungen kommt. Das neue dreistufige System betrifft insbesondere die nicht geimpften Personen. In der ersten Stufe (Basisstufe) bleiben die bisherigen Regeln mit 3G in den meisten Bereichen bestehen. In der Warnstufe gibt es dann für Nichtgeimpfte eine PCR-Testpflicht in vielen Bereichen. In der Alarmstufe gilt für ungeimpfte Personen in einigen Bereichen ein Zutritts- und Teilnahmeverbot (2G). 

Die Corona-Verordnung des Landes, gültig ab 16. September, sowie die zusammengefassten Regelungen können Sie in den PDF-Dokument lesen und downloaden.

Weitere Informationen:

Angaben zu den aktuellen Fallzahlen des Rhein-Neckar-Kreises finden Sie auf dem Covid-19-Dashboard beim  Landratsamt

Zuständig für Fragen rund um das Coronavirus und die Vergabe von Testtickets: Infotelefon des Gesundheitsamtes - 06221/5221881 -, Montag bis Freitag von 7.30 bis 16 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: Coronahilfe: Unterstützung und Informationen für Unternehmen

Ausführliche Informationen zur Corona-Verordnung Baden-Württemberg mit den wichtigsten Fragen und Antworten sowie alle aktuellen Änderungen finden Sie auch auf der Homepage der  Landesregierung

Bundestagswahl

Grafische Darstellung einer Wahlurne

Beantragung eines Wahlscheins





Zur Bundestagswahl am 26. September 2021 kann die Erteilung eines Wahlscheins bis Freitag, 24. September, 18 Uhr, auch elektronisch erfolgen. Beim Aufruf des Links "Wahlscheinantrag" erhalten Sie ein Erfassungsformular. Die Daten auf Ihrer Wahlbenachrichtigung müssen Sie in das Antragsformular eintragen.

Wahlscheinantrag

Weitere Informationen zur Bundestagswahl gibt es unter Aktuelles/Politik

Vollsperrung

Grafik zeigt ein Verkehrzeichen mit Ausrufezeichen

Hockenheimer Straße zwischen Gutenbergstraße und Schwetzinger Straße nur für Anlieger befahrbar


Aufgrund von Bauarbeiten ist die Hockenheimer Straße im Bereich zwischen der Gutenbergstraße und der Schwetzinger Straße bis voraussichtlich Ende November 2021 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Gutenbergstraße und die Speyerer Straße (K4250) und ist entsprechend ausgeschildert. Für Anlieger bleibt der gesperrte Abschnitt befahrbar.

Corona-Schnelltests

Gebäudeansicht des Testzentrums

Kommunales Testzentrum an der Rheinhalle




Dr. Uwe Weidenauer, Inhaber der Markt-Apotheke, bietet nach wie vor die Möglichkeit an, einen Corona-Schnelltest zu machen. Das kommunale Testzentrum befindet sich nun links neben dem Eingang der Rheinhalle. Tatkräftig unterstützt wird Dr. Weidenauer weiterhin von den Ketscher Handballerinnen „Kurpfalz-Bären“, die für diese Aufgabe entsprechend geschult wurden.Das Testangebot gilt für Berechtigte nach der Testverordnung (§4a TestV) des Bundes (einmal wöchentlich kostenfrei) und für Berechtigte nach der erweiterten Teststrategie des Landes Baden-Württemberg (ebenfalls kostenfrei). Für Selbstzahler kostet die Testung 29 Euro.Getestet wird - vorwiegend über den Nasenabstrich – zu folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr und 16 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 9 bis 12 Uhr. Voraussetzung für die Testung ist, dass der Proband symptomfrei ist.
Die Terminbuchung erfolgt ausschließlich online über die Internetadresse www.testzentrum-ketsch.de. Die Online-Anmeldung sollte, wenn irgendwie möglich, genutzt werden. Nur wenn kein Online-Zugang zur Verfügung steht, können Testwillige während der Öffnungszeiten auch ohne Voranmeldung zum Testzentrum kommen und das nächste freie Zeitfenster nutzen.Zum Testtermin müssen die Probanden ihren Personalausweis und den Ausdruck ihrer Online-Anmeldung mitbringen.Das Ergebnis wird den Getesteten verschlüsselt per E-Mail übermittelt, so dass sie gleich nach der Testung gehen können. Wer zu Hause kein digitales Medium zur Verfügung hat, kann vor Ort auf das Ergebnis warten und erhält es nach ca. 15 bis 30 Minuten in ausgedruckter Form. sas/Foto: Janson

Busverkehr nach Speyer

Symbolbild mit einem Bus

Die Salierbrücke ist gesperrt und es gibt ein Ersatzkonzept zur Aufrechterhaltung der Buslinie 717



Während der umfangreichen Sanierungsarbeiten ist die Salierbrücke (Rheinbrücke im Verlauf der B 39) für den motorisierten Individualverkehr gesperrt. Es gibt jedoch eine Durchfahrtsmöglichkeit für „beschränkt öffentlichen Verkehr“ (Rettungsfahrzeuge und ÖPNV). Das Ersatzkonzept zur Aufrechterhaltung der Buslinie 717 führt die Linie auf der badischen Seite auf dem normalen Fahrweg bis zum „Parkplatz Luxhof“ (Haltestelle „Altlußheim-Luxhof“). Dort erfolgt ein Umstieg in bis zu drei Kleinbusse, die zwischen „Parkplatz Luxhof“ und „Speyer Domplatz“ pendeln. Darüber hinaus werden umsteigefreie Verbindungen über die A 61 bis zum Bahnhof in Speyer angeboten. Diese fahren unter anderem die Haltestelle „Speyer Stadthalle“ an, um die Schulstandorte in diesem Bereich besser zu erschließen.

Die Kleinbusse bieten auf alle Fahrten der Linie 717, die über „Parkplatz Luxhof“ verkehren, einen Anschluss in/aus Richtung Speyer. Darüber hinaus können die Kleinbusse bei Bedarf auch außerhalb der im Fahrplan aufgeführten Taktzeiten von Fahrgästen, die den Pendlerparkplatz an der K 4250 nutzen, in Anspruch genommen werden.
Der Buspendelverkehr ist in den VRN-Tarif integriert und kann beispielsweise mit dem „City-Tarif Speyer“ (Tageskarte zu 1,20 Euro für Fahrten zwischen Speyer Hbf und der Endstelle Flugzeugwerke sowie dem Parkplatz Luxhof) genutzt werden.  

Die Fahrpläne sowie Infos für die Schülerinnen und Schüler sind den pdf-Dokumenten zu entnehmen.