Rathaus

Vorderansicht des Rathausgebäudes

Besuch des Rathauses eingeschränkt - persönliche Vorsprache nur nach Terminvereinbarung



Die aktuelle Infektionslage macht es notwendig, den Rathausbesuch weitergehend einzuschränken. Zur Kontaktminimierung werden alle Bürgerinnen und Bürger gebeten, ihre Anliegen möglichst telefonisch oder per E-Mail zu übermitteln. Sollte eine persönliche Vorsprache unumgänglich sein, ist mit dem zuständigen Sachbearbeiter zwingend vorab ein Termin zu vereinbaren. Ohne Terminbestätigung an der Information des Rathauses erfolgt kein Einlass.

Zur Minimierung des Infektionsrisikos gelten für Besucherinnen und Besucher im Rathaus folgende Hygieneauflagen:
Beim Betreten des Rathauses sind die Hände zu desinfizieren. Hierfür steht im Eingangsbereich ein Handdesinfektionsmittel bereit.
Im gesamten Rathausgebäude besteht Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-Maske).
Zwischen Personen ist ein Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten.
Im Büro eines Sachbearbeiters darf sich immer nur ein Besucher aufhalten, um den Mindestabstand wahren zu können.
Wenn die Möglichkeit besteht, sollte auf eine Barzahlung verzichtet werden. Deshalb bitte bereits im Vorfeld prüfen, ob Rechnungen zur Überweisung anstehen.
Im Falle von Unwohlsein oder Fieber darf kein Termin im Rathaus wahrgenommen werden.

Coronavirus aktuell

Symbolbild zeigt das Wappen von Baden-Württemberg

Corona-Verordnung / Infos zu Verhaltensweisen im Falle eines positiven Testergebnisses



Mit Beschluss vom 3. Dezember 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) aktualisiert. Zu den Änderungen gehört insbesondere die Ausweitung der 2G- und 2G+-Regelungen. Aufgrund der hohen Infektionslage macht das Land von der in der Bund-Länder-Schalte vereinbarten Möglichkeit Gebrauch, in bestimmten Bereichen strengere Regeln einzuführen.
Derzeit gilt in Baden-Württemberg die Alarmstufe II.

Die Corona-Verordnung des Landes, gültig ab 4. Dezember, sowie die zusammengefassten Regelungen können Sie in den PDF-Dokument lesen und downloaden.

Fall- und Kontaktpersonenmanagement

In Anbetracht der hohen Fallzahlen konzentrieren sich die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg jetzt auf größere Ausbruchsgeschehen und den Schutz vulnerabler Gruppen, beispielsweise in Alten- und Pflegeheimen. Dies bedeutet, dass positiv auf das Coronavirus getestete Personen nicht routinemäßig von den Gesundheitsämtern kontaktiert werden. Nichtsdestotrotz gilt für sie die entsprechende Absonderungspflicht, die auch von den Behörden kontrolliert wird.

Es gelten folgende Empfehlungen und rechtliche Regelungen:

Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion sollten sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Da derzeit ebenso viele andere Erreger kursieren, kommen auch andere Ursachen in Betracht. Kostenfreie Testmöglichkeiten für Personen mit Corona-Symptomen sind auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung zu finden.

Personen mit einem positiven Antigen-Schnelltest oder PCR-Test müssen sich in häusliche Absonderung begeben. Diese beträgt in der Regel 14 Tage. Wer keine Symptome hat und geimpft ist, kann sich nach fünf Tagen per PCR-Test freitesten und dann die Absonderung beenden, wenn das Ergebnis negativ ist.

Ungeimpfte Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen müssen ebenfalls für 10 Tage in Absonderung. Diese kann vorzeitig beendet werden: entweder durch einen negativen PCR-Test ab Tag 5 der Absonderung (für Schülerinnen und Schüler und regelmäßig getestete Kita-Kinder genügt ein Antigen-Schnelltest) oder durch einen negativen Antigen-Schnelltest ab Tag 7 der Absonderung.

Personen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, sollten Kontakte weitestgehend reduzieren und beim Auftreten von Symptomen ärztlichen Rat einholen und sich testen lassen.

Einrichtungen, in denen vulnerable Personen betreut werden, sollen sich beim Auftreten von Corona-Fällen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen.

In den nachfolgenden PDF-Dokumenten finden Sie – unterteilt nach den drei Möglichkeiten „Positives Ergebnis nach Selbsttest“, „Positives Ergebnis nach Schnelltest“ und „Positives Ergebnis nach PCR-Test“ - die Informationen des Sozialministeriums zur Verdeutlichung der momentanen Rechtslage und der vorgeschriebenen Verhaltensweisen im Falle eines positiven Testergebnisses. Des Weiteren können Sie die Absonderungsbescheinigung heruntergeladen.

Weitere Informationen:

Angaben zu den aktuellen Fallzahlen des Rhein-Neckar-Kreises finden Sie auf dem Covid-19-Dashboard beim  Landratsamt

Bei Fragen rund um das Coronavirus: Infotelefon des Gesundheitsamtes - 06221/5221881 -, Montag bis Freitag von 7.30 bis 16 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: Coronahilfe: Unterstützung und Informationen für Unternehmen

Ausführliche Informationen zur Corona-Verordnung Baden-Württemberg mit den wichtigsten Fragen und Antworten sowie alle aktuellen Änderungen finden Sie auch auf der Homepage der  Landesregierung

Corona-Impfung

Symbolbild mit Spritze und Mundschutzpiktogramm

Dauerhafte Impfaktionen an mehreren Standorten / Anmeldung erforderlich




Die Nachfrage an Corona-Impfungen ist gestiegen – sowohl im Hinblick auf Erstimpfungen als auch für die Booster-Impfungen. Die Gemeindeverwaltung Ketsch steht in engem Kontakt mit dem Rhein-Neckar-Kreis, um einen Termin genannt zu bekommen, an dem die kreiseigenen mobilen Impfteams eine weitere Vor-Ort-Impfung in der Ketscher Rheinhalle durchführen können.

Angesichts der stark steigenden Fallzahlen und dem großen Bedarf an (Booster-)Impfungen hat das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis – neben den mobilen Impfaktionen (MIA) – dauerhafte Impfaktionen (DIA) organisiert. An mehreren Standorten im Rhein-Neckar-Kreis sowie in Heidelberg und im nördlichen Teil des Landkreises Karlsruhe finden Impfungen statt. Es stehen die Vakzine der Hersteller BioNTech, Moderna sowie Johnson & Johnson zur Verfügung.

Voraussetzung für eine Impfung ist die vorherige Anmeldung. Die Terminbuchung ist telefonisch unter der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes (06221/522-1881 – unter der Woche erreichbar von 7.30 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr) und online unter www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen möglich. Der Direktlink lautet https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin

Standorte, Adressen, Öffnungstage und Uhrzeiten:

STANDORT ADRESSE ÖFFNUNGSTAGE und UHRZEITEN
Bammental
(Foyer der Elsenzhalle)
Vertusplatz 1 montags, mittwochs, freitags
8.30 bis 18.30 Uhr
Bretten
(DRK-Ortsverein)
Breitenbachweg 3 samstags
8.30 bis 18.30 Uhr
Bruchsal
(Sporthalle)
Sportzentrum 3 sonntags
8.30 bis 18.30 Uhr
Eberbach
(ehemaliger Bodenfachmarkt)
Güterbahnhofstraße 15 dienstags, donnerstags, freitags
8.30 bis 18.30 Uhr
Graben-Neudorf
(Pestalozzi-Halle)
Pestalozzi-Straße 2a mittwochs
8.30 bis 18.30 Uhr
Heddesheim
(Untergeschoss Jugendhaus)
An der Fohlenweide 5 montags, mittwochs, sonntags
8.30 bis 18.30 Uhr
Heidelberg
(Alte Chirurgie)
Im Neuenheimer Feld 110 montags, mittwochs, sonntags
8.30 bis 18.30 Uhr
Hockenheim
(Stadthalle)
Rathausstraße 3 montags, mittwochs, sonntags
8.30 bis 18.30 Uhr
ab 7. Dezember täglich
7 bis 20 Uhr
Leimen
(Alte Fabrik)
Theodor-Heuss-Straße 41 dienstags, donnerstags, sonntags
8.30 bis 18.30 Uhr
Schwetzingen
(Alte Wollfabrik)
Mannheimer Straße 35 dienstags, donnerstags, samstags
8.30 bis 18.30 Uhr
Sinsheim
(ehemaliges Kreisimpfzentrum)
Breite Seite 3 dienstags, freitags, samstags
8.30 bis 18.30 Uhr
ab 11. Dezember täglich
7 bis 20 Uhr
Weinheim
(3-Glocken-Center)
Bergstraße 49 ab 4. Dezember donnerstags, samstags, sonntags
8.30 bis 18.30 Uhr
ab 8. Dezember täglich
7 bis 20 Uhr
Wiesloch
(Foyer in der Sporthalle am Stadion)
Parkstraße 5 montags, donnerstags, freitags
8.30 bis 18.30 Uhr



Seniorinnen und Senioren, die in ihrem Umfeld niemanden um Hilfestellung bitten können, haben die Möglichkeit, sich von Montag bis Freitag, in der Zeit von 8.30 bis 11.30 Uhr, unter der Durchwahl 06202/606-905 an das Seniorenbüro der Gemeinde zu wenden. Frau Issler-Kremer gibt gerne Hilfestellung bei der Terminbuchung.

Des Weiteren besteht auch nach wie vor die Möglichkeit, über die örtliche Ärztestruktur einen Impftermin zu bekommen.

Informationen zu den Mobilen Impfteams und weiteren Impfmöglichkeiten sind unter www.dranbleiben-bw.de zu finden.

Gastfamilien gesucht

Partnerschaft Trélazé - Ketsch: Freundschaften leben von Begegnungen!



Für den Besuch der Franzosen sucht die Gemeinde Familien, die Gäste vom 1. bis 4. April 2022 bei sich aufnehmen können. Französischkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Das Treffen findet unter der Corona-Regel 2G statt, so dass alle Beteiligten geimpft oder genesen sein müssen.
Interessenten können sich im Rathaus bei Jutta Rebmann, Telefon 06202/606-150, oder per E-Mail jutta.rebmann@ketsch.de, melden.

Hallenbad

Bild zeigt das in mehrere Bereiche unterteilte Schwimmbecken

Öffnungszeiten und Modalitäten für die Wintersaison




Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es auch in dieser Wintersaison keine durch­gehenden Öffnungszeiten: Dienstags erfolgt die Öffnung von 10 bis 13.30 Uhr. Mittwoch und Freitag ist sowohl am Vor­mittag als auch am Nachmittag eine Öff­nung zu jeweils 3,5 Stunden vorgesehen. Donnerstags verlängert sich die Öffnung morgens für Frühschwimmer auf insge­samt 6,5 Stunden. Am Sonntag beträgt die Badezeit 5 Stunden. Die Zeiteintei­lung ergibt sich aus den personell zur Verfügung stehenden Kapazitäten, den erforderlichen Pausen sowie auch den notwendigen Reinigungszeiten zwi­schen den jeweiligen Schichten. Mon­tags und samstags ist kein öffentlicher Badebetrieb.

Von Dienstag bis Freitag ist der Nachmit­tag in der Zeit von 14 bis 16 Uhr und am Samstag der Vormittag für Schwimm­kurse vorgesehen.

Gemäß den aktuellen Corona-Bestim­mungen bestehen weder hinsichtlich der Besucherzahl im Bad allgemein noch hin­sichtlich der Schwimmer in den Becken Vorgaben. In Anbetracht der zur Verfü­gung stehenden Allgemeinflächen auf den Gängen, im Bereich der Umkleiden, in den Duschen, in der Schwimmhalle, insbesondere aber aufgrund der zur Ver­fügung stehenden Wasserfläche, wird jedoch im Sinne eines sicheren Badebe­triebs unter Pandemiebedingungen eine Obergrenze von 40 Besuchern festge­legt. Wird diese Zahl erreicht, regelt das Badpersonal nach Bedarf den Zutritt.

Eine Vorab-Buchung mittels EDV-System ist nicht erforderlich. Die Besucher registrieren sich vor Ort an der Bade­kasse entweder über die Luca-App oder über ein Kontaktformular. Dauerbade­gästen ohne Handy/App kann zudem die einmalige Registrierung mit einem Luca-Code angeboten werden, mit dem sie sich dann künftig ohne Kontaktformular einchecken können. Die Bezahlung er­folgt wie bislang bar vor Ort.

Der Besuch des Hallenbads ist – in Anbetracht der aktuell geltenden Alarmstufe der Corona-Verordnung – ausschließlich unter Beachtung der Regel 2G+ möglich. Dies bedeutet, dass derzeit nur geimpften und genesenen Personen Einlass gewährt werden kann, die zudem einen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorlegen müssen. Davon ausgenommen sind Personen, die eine Booster-Impfung vorweisen können.

Zudem gelten die bereits zurückliegend im Öffnungskonzept der Badanlage fest­gelegten allgemeinen Hygieneregeln: Maskenpflicht mit Ausnahme der Nass-/ Schwimmbereiche; Mindestabstand und Handdesinfektion. Für alle Personen mit typischen Covid-19-Symptomen gilt ein generelles Zutrittsverbot. Zu den häu­figsten Symptomen gehören Husten, Fieber, Schnupfen sowie Geruchs- und Geschmacksverlust.

Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag: 10 bis 13.30 Uhr
Mittwoch und Freitag: 10 bis 13.30 Uhr und 16.30 bis 20 Uhr
Donnerstag: 7 bis 13.30 Uhr und 16.30 bis 20 Uhr
Samstag: geschlossen
Sonntag: 8 bis 13 Uhr

Infos zu den Eintrittspreisen finden Sie auf unserer Homepage unter  Einrichtungen/Badanlagen/Hallenbad

Corona-Schnelltests

Gebäudeansicht des Testzentrums

Kommunales Testzentrum an der Rheinhalle / Teststation in der Böttgerstraße



Dr. Uwe Weidenauer, Inhaber der Markt-Apotheke, bietet wieder die Möglichkeit an, einen Corona-Schnelltest zu machen. Das kommunale Testzentrum befindet sich links neben dem Eingang der Rheinhalle. Die Ketscher Handballerinnen „Kurpfalz Bären“ stellen abermals die Testteams.

Das Testangebot gilt für Berechtigte nach der Testverordnung (§4a TestV) des Bundes (einmal wöchentlich kostenfrei) und für Berechtigte nach der erweiterten Teststrategie des Landes Baden-Württemberg (ebenfalls kostenfrei). Für Selbstzahler kostet die Testung 15 Euro.

Getestet wird - vorwiegend über den Nasenabstrich – zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch: 9 bis 12 Uhr und 16 bis 20 Uhr
Donnerstag und Freitag: 11 bis 20 Uhr
Samstag und Sonntag: 9 bis 13 Uhr
Voraussetzung für die Testung ist, dass der Proband symptomfrei ist.

Die Terminbuchung erfolgt online über die Internetadresse www.testzentrum-ketsch.de. Das Ergebnis wird den Getesteten verschlüsselt per E-Mail übermittelt, so dass sie gleich nach der Testung gehen können. Wer zu Hause kein digitales Medium zur Verfügung hat, kann vor Ort auf das Ergebnis warten und erhält es nach ca. 15 bis 30 Minuten in ausgedruckter Form. sas/Foto: Janson

In der Böttgerstraße 12 (Bistro Bogart's) gibt es eine weitere Möglichkeit, einen Corona-Schnelltest machen zu lassen. Die Teststation ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vollsperrung

Grafik zeigt ein Verkehrzeichen mit Ausrufezeichen

Hockenheimer Straße zwischen Gutenbergstraße und Schwetzinger Straße nur für Anlieger befahrbar


Aufgrund von Bauarbeiten ist die Hockenheimer Straße im Bereich zwischen der Gutenbergstraße und der Schwetzinger Straße voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Gutenbergstraße und die Speyerer Straße (K4250) und ist entsprechend ausgeschildert. Für Anlieger ist der gesperrte Abschnitt befahrbar.