"Jede Kilowattstunde zählt!"

Vorderansicht des Rathauses

Bürgermeister Timo Wangler ruft die Bevölkerung zum Stromsparen auf




Viele Bürgerinnen und Bürger sind in diesem Winter besorgt im Hinblick auf eine mögliche Gasmangellage. „Wir sollten alles tun, um Strom zu sparen. Jede Kilowattstunde zählt“, macht Bürgermeister Timo Wangler deutlich und ruft die Ketscher Einwohnerinnen und Einwohner dazu auf, den Energieverbrauch zu senken. „Wir stehen vor Herausforderungen, die wir nur gemeinsam schaffen können.“

Angesichts der Energiekrise verzichtet die Gemeindeverwaltung darauf, in der Advents- und Weihnachtszeit beleuchtete Tannenbäume in öffentlichen Gebäuden, an den Ortseingängen und auf öffentlichen Plätzen aufzustellen. „Wir haben einen wunderschönen, 14 Meter hohen Tannenbaum auf dem Marktplatz, der uns die kommenden Wochen erfreuen wird. Ansonsten haben wir nur noch auf dem Friedhof einen Tannenbaum aufgestellt“, lässt Bürgermeister Wangler keinen Zweifel daran, dass der Verzicht auf Beleuchtung Strom spart und zudem ein Beitrag für den Naturschutz ist.

Auch im Privaten lässt sich mit wenigen Maßnahmen viel bewirken: Wer beispielsweise beim Kochen die Restwärme der Herdplatte nutzt und den Deckel auf dem Topf lässt, spart Strom. Elektrogeräte wie Fernseher, Kaffeeautomaten und Computer sollten nicht im Stand-by-Modus belassen, sondern abgeschaltet werden. Und beim Lüften gilt die Devise: Keine dauerhaft gekippten Fenster, sondern mehrmals am Tag ein kurzes Stoßlüften! Nachts sollten Fenster- und Rollläden geschlossen sein, damit sich die Wärme in den Räumen besser halten kann.

„Helfen Sie mit, der Energiekrise entgegenzutreten. Auch kleine Maßnahmen sind von großer Bedeutung!“, appelliert Bürgermeister Wangler. sas

Info aus dem Rathaus

Vorderansicht des Rathauses

Meldeamt eingeschränkt geöffnet

 



Aufgrund einer Fortbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Meldeamt in der Zeit vom 28. November bis 2. Dezember eingeschränkt geöffnet. Termine können online vereinbart werden. Der Button „Terminvergabe“ befindet sich hier auf der Startseite. 

Bundesweiter Warntag

Symbolbild mit Schriftzug Warntag

Am 8. Dezember wird um 11 Uhr in ganz Deutschland ein Probealarm durchgeführt





Die zunehmende Anzahl an Naturkatastrophen, beispielsweise Hitzewellen, Starkregen und Hochwasser, sowie andere Bedrohungslagen wie Terroranschläge und aktuell die Corona-Pandemie haben den Stellenwert des Warnsystems erhöht. Damit Warnungen effektiv sind, ist es notwendig, Wissen zu vermitteln und Strukturen zu erklären.

Am 8. Dezember 2022 wird um 11 Uhr ein bundesweiter Probealarm unter Einbindung aller vorhandenen Warnmittel durchgeführt. Dazu gehören beispielsweise Warn-Apps, Radio, Fernsehen und lokale Warnmittel wie Sirenen. Warnmultiplikatoren wie zum Beispiel Rundfunksender übermitteln die Probewarnung mit möglichst wenig Zeitverlust über das jeweilige Programm. Auch die Entwarnung wird durch die Warnzentrale des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) versendet, welche ebenfalls durch die Warnmultiplikatoren und die Warnmittel an die Bevölkerung weitergegeben wird.

Beim bundesweiten Warntag wird die Testphase des neuen Warnkanals Cell Broadcast gestartet. Die Nationale Warnzentrale im BBK wird hierzu die zentrale Probewarnung erstmals auch an den Cell Broadcast-Dienst versenden. Potentielle Empfänger der Probewarnung über Cell Broadcast sind alle Personen in Deutschland, die ein Cell Broadcast-fähiges und empfangsbereites Mobilfunkendgerät mit sich führen. In der Testphase von Cell Broadcast ist noch kein vollständiger Wirkbetrieb vorgesehen und die Einführung des neuen Warnkanals ist noch nicht abgeschlossen. Eine Ansteuerung von Cell Broadcast durch die MoWaS S/E und MoWaS vS/E-Stationen im Land ist noch nicht möglich, d.h. auch die Kommunen im Land können noch keine Warnmeldungen über Cell Broadcast herausgeben.

Der Warntag ist eine gemeinsame Aktion von Bund und Ländern und soll dazu beitragen, die Bevölkerung für das Thema Warnung zu sensibilisieren sowie auf die verfügbaren Warnmittel aufmerksam und Funktion und Ablauf der Warnung verständlich zu machen.

Eine Warnung kann auf unterschiedlichen Verbreitungswegen und Kanälen erfolgen:

  • Radio und Fernsehen
  • Internetseiten
  • Warn-Apps, z.B. NINA
  • Soziale Medien
  • Sirenen
  • Lautsprecherwagen
  • Digitale Ortsanzeigen

Gewarnt wird unter anderem vor Naturgefahr, Unwetter, Schadstoffaustritt, Ausfall der Versorgung, Krankheitserreger, Großbrand, Angriff und Bombenentschärfung.

Der bundesweite Warntag ist eine gute Gelegenheit, sich darüber zu informieren:

  www.bundesweiter-warntag.de

  www.warnung-der-bevoelkerung.de

  www.bbk.bund.de

Coronavirus aktuell

Symbolbild zeigt das Wappen von Baden-Württemberg

Corona-Verordnung Baden-Württemberg




Die Landesregierung hat am 27. September 2022 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die Verordnung ist ab 1. Oktober 2022 gültig.

Weitere Informationen:

Bei Fragen rund um das Coronavirus: Infotelefon des Gesundheitsamtes - 06221/5221881 -, montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr. Der digitale Sprachassistent CovBot (Corona-Virus-Hotline-Assistent) steht rund um die Uhr zur Verfügung. Mithilfe des Chat-Roboters können viele allgemeine Fragen zu Corona und Impfen geklärt werden.

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Pandemie. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: Coronahilfe: Unterstützung und Informationen für Unternehmen

Ausführliche Informationen zur Corona-Verordnung Baden-Württemberg mit den wichtigsten Fragen und Antworten sowie alle aktuellen Änderungen finden Sie auch auf der Homepage der  Landesregierung

Rathaus

Vorderansicht des Rathauses

Empfehlungen für den Rathausbesuch: Bitte um Terminvereinbarung




Zur Kontaktminimierung werden alle Bürgerinnen und Bürger – im Hinblick auf die nach wie vor hohen Corona-Infektionszahlen – auch weiterhin gebeten, ihre Anliegen möglichst telefonisch oder per E-Mail zu übermitteln. Sollte eine persönliche Vorsprache unumgänglich sein, wird darum gebeten, mit dem zuständigen Sachbearbeiter vorab einen Termin zu vereinbaren.

Termine beim Pass- und Meldeamt können hier über unsere Ketscher Homepage online vereinbart werden:  Terminvergabe Pass- und Meldeamt
Eine rechtzeitige Online-Terminbuchung sichert nicht nur Tag und Uhrzeit für die Vorsprache, sondern ermöglicht auch im Vorfeld zu klären, welche Unterlagen gegebenenfalls erforderlich sind und wie hoch die Gebühr ist. Gebühren im Pass- und Meldeamt müssen weiterhin in bar entrichtet werden, wobei das Mitbringen des passenden Betrages wünschenswert ist.

Für den Rathausbesuch wird empfohlen, eine medizinische oder eine FFP2-Maske zu tragen sowie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und die Hände beim Betreten des Rathauses zu desinfizieren.

Corona-Impfung

Symbolbild mit Spritze und Mundschutzpiktogramm

Dauerhafte Impfaktionen / Anmeldung erforderlich




An mehreren Standorten im Rhein-Neckar-Kreis besteht die Möglichkeit, sich gegen Corona impfen zu lassen.

Voraussetzung für eine Impfung ist für Erwachsene und Kinder die vorherige Anmeldung. Die Terminbuchung ist telefonisch unter der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes (06221/522-1881 – montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr) und online unter www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen möglich. Der Direktlink lautet https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin.

Aus der Ukraine Geflüchtete erhalten eine Corona-Impfung ohne vorherige Terminvereinbarung.


Ketscher Seniorinnen und Senioren, die in ihrem Umfeld niemanden um Hilfestellung bitten können, haben die Möglichkeit, sich von Montag bis Freitag, in der Zeit von 8.30 bis 11.30 Uhr, unter der Durchwahl 06202/606-905 an das Seniorenbüro der Gemeinde zu wenden. Frau Issler-Kremer gibt gerne Hilfestellung bei der Terminbuchung.

Nach wie vor besteht auch die Möglichkeit, über die örtliche Ärztestruktur einen Impftermin zu bekommen.

Aktuelle Info:

Gemäß der Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde hat die EU-Kommission zwei an die Omikron-Variante BA.1 angepasste Impfstoffe zugelassen. Auch der Rhein-Neckar-Kreis hat für seinen Zuständigkeitsbereich die neuen Vakzine von BioNTech und Moderna erhalten. Die neuen Impfstoffe der Hersteller BioNTech und Moderna sind sowohl an die ursprüngliche Form des Coronavirus als auch an den Omikron-Subtyp BA.1 angepasst. Die beiden neuen Vakzine können bei Personen ab zwölf Jahren eingesetzt werden, die mindestens die Grundimmunisierung gegen Covid-19 erhalten haben. Die STIKO empfiehlt bisher eine vierte Impfung Personen ab 60 Jahren. Empfohlen wird eine zweite Auffrischimpfung auch für Personen ab fünf Jahren mit einer Grunderkrankung, aus der sich ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf ergibt. Ebenfalls eine vierte Impfung können Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen erhalten.

Die gelieferten Mengen der an die BA.1-Variante angepassten Impfstoffe von BioNTech und Moderna sind derzeit noch recht knapp bemessen. Daher ist eine freie Wahl des Impfstoffes möglicherweise nicht immer gegeben. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die neuen mRNA-Impfstoffe nur für Auffrischungsimpfungen zugelassen sind und nicht für die Grundimmunisierung genutzt werden können. Für diese stehen weiter die bisher eingesetzten mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna sowie der neue Tot-Impfstoff der Firma Valneva zur Verfügung. Letzterer wird ausschließlich samstags in PHV verimpft, während die anderen beiden Impfstoffe zu den jeweiligen Öffnungszeiten der drei Impfstützpunkte des Rhein-Neckar-Kreises (PHV Heidelberg, South-Gettybury-Avenue, in Eberbach und Sinsheim) oder auch bei Einsätzen der Mobilen Impfteams verfügbar sind. Nicht mehr verimpft werden wegen zu geringer Nachfrage die Vakzine von Johnson&Johnson sowie Novavax.

Weitere Informationen gibt es beim
Landratsamt Rhein-Neckar

Impfterminportal Baden-Württemberg

Knapp 700 Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und -ärzte sowie Apotheken aus Baden-Württemberg haben sich bereits beim Portal impftermin-bw.de registriert. Damit stehen bisher rund 10.000 Impftermine pro Woche zur Buchung bereit. Jeden Tag kommen weitere Termine hinzu.

Corona-Impftermine können in Baden-Württemberg online über impftermin-bw.de oder telefonisch unter 0800/282 272 91 gebucht werden. Auch für Auffrischimpfungen können Termine mit den angepassten Impfstoffen gebucht werden.

Bei der Buchung eines Termins über impftermin-bw.de können gezielt Termine in der näheren Umgebung gesucht werden. Bürgerinnen und Bürger können dann aus den angebotenen Terminen auswählen, wann, wo und mit welchem Impfstoff sie geimpft werden möchten. Bei der Terminvergabe wird bereits im Vorfeld über den bei der Impfung verwendeten Impfstoff informiert. Direkt nach Abschluss einer Terminbuchung erfolgt per E-Mail oder per SMS eine Terminbestätigung. Man kann zudem nicht nur für sich, sondern auch für weitere Personen – etwa die Großmutter, den Partner oder die Freundin – einen Termin buchen.

Empfehlungen der ständigen Impfkommission (STIKO) können beim  RKI nachgelesen werden.