Jumelage mit Trélazé

Plakat mit Bildern und Fahnen von Ketsch und Trélazé

Eine Partnerschaft lebt von Begegnungen! - Mitmachen erwünscht!



Wer möchte für die deutsch-französische Freundschaft mit Trélazé aktiv werden und mithelfen, die Jumelage zu gestalten?

Die Gemeindeverwaltung lädt zu einem Treffen am Mittwoch, 28. Februar, um 18 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses ein. „Uns ist es wichtig, die Ketscher Bevölkerung mehr in die Jumelage zu integrieren“, macht Bürgermeister Timo Wangler deutlich. Neben den offiziellen Treffen, die von der Gemeindeverwaltung organisiert werden, soll es künftig weitere Begegnungen auf „Bürger-Ebene“ geben. Die treibende Kraft für diese Aktionen soll aus der Bürgerschaft kommen, wobei die Verwaltung nach wie vor unterstützend zur Seite steht. Künftige deutsch-französische Begegnungen könnten beispielsweise bereichert werden durch gemeinsame Hobbys: Wanderungen, Radtouren, sportliche Aktivitäten, Ausstellungen und vieles mehr. Für dieses Engagement sind keine Französischkenntnisse erforderlich!

Beim ersten Treffen im Januar sprachen sich die Anwesenden mehrheitlich für die Gründung eines Partnerschaftsbeirats aus. Dieser könnte sich dann – analog zum Senioren- und Jugendbeirat – viermal im Jahr zu Sitzungen treffen und sich zusätzlich, beispielsweise in Form von Stammtischen, regelmäßig austauschen. Beim Treffen am 28. Februar soll die Idee zur Gründung eines Partnerschaftsbeirats konkretisiert werden. Anregungen erwünscht! sas

Wichtiger Hinweis

Wahllogo: Bleistift und angekreuzter Punkt

Änderung der Wahlbezirke ab der Europa-, Gemeinderats- und Kreistagswahl am 9. Juni



Da sich bei den letzten Wahlen die Briefwahl einer immer größeren Beliebtheit erfreute und dadurch weniger Wählerinnen und Wähler den Weg in die Wahllokale fanden, hat sich die Gemeinde dazu entschlossen, die Anzahl der allgemeinen Wahlbezirke von 13 auf 8 zu reduzieren. Im Gegenzug wurde die Anzahl der Briefwahlvorstände von 1 auf 3 erhöht.

Da es für diejenigen Wählerinnen und Wähler, die ihre Stimme vor Ort im Wahllokal abgeben möchten, natürlich besonders wichtig ist, wo sie dies tun können, möchten wir bereits rechtzeitig auf die Neueinteilung der allgemeinen Wahlbezirke und die Zuordnung des jeweiligen Wahllokals hinweisen.

Aus dem Wahlbezirksplan ist zu entnehmen, welche Straßenzüge welchem der 8 neuen Wahlbezirke zugeteilt sind. In untenstehender Tabelle ist das dem jeweiligen Wahlbezirk zugeordnete Wahllokal, in dem Sie vor Ort Ihre Stimme abgeben können, gelistet.

Auch weiterhin gilt: Der Wahlbezirk und der dazu gehörende Wahlraum können der Wahlbenachrichtigung, welche frühzeitig vor der Wahl verschickt wird, entnommen werden.

Wahlbezirk Gebäude / Adresse des Wahlraumes
1 Neurottschule (EG; Zimmer 3.0),
Gartenstraße 31
2 Neurottschule (EG; Zimmer 4.0),
Gartenstraße 31
3 Alte Schule (Neubau; EG; Zimmer C 101 ),
Schulstraße 8
4 Alte Schule (Neubau; EG; Zimmer C 102 ),
Schulstraße 8
5 Seniorenwohnanlage (Gemeinschaftsraum),
Gassenäcker Straße 4a
6 Neurottschule (EG; Zimmer 9.0),
Gartenstraße 31
7 Alte Schule (Neubau; EG; Zimmer C 103),
Schulstraße 8
8 Alte Schule (Neubau; EG; Zimmer C 104),
Schulstraße 8

Alle Wahllokale sind rollstuhlgerecht erreichbar.

Winterdienst

Bild zeigt Reifenspuren im Schnee

Der Glätte keine Chance - Was ist zu tun bei Schnee und Eis?




Die Gehwege müssen in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite (ca. 1,5 Meter) von Schnee geräumt und mit abstumpfenden Stoffen gestreut werden. Entsprechende Flächen am Rande der Fahrbahn sind, falls Gehwege auf keiner Straßenseite vorhanden sind, auf einer Breite von 1,5 m zu räumen und mit abstumpfenden Mitteln zu bestreuen.

Bitte beachten Sie:
Aus ökologischen Gründen ist in Ketsch die Verwendung von Salz oder anderen auftauenden Stoffen auf Gehwegen grundsätzlich nicht gestattet. Nur in Ausnahmefällen, etwa bei extremen Witterungsverhältnissen (z.B. bei Eisregen) ist die Verwendung erlaubt. An Bäumen und auf Grünflächen darf nicht mit Salz oder sonstigen auftauenden Stoffen gestreut werden. Auch der Schnee, der mit solchen Stoffen vermischt ist, darf auf und an Bäumen, Sträuchern und Grünanlagen nicht abgelagert werden. Nur salzfreie abstumpfende Streumittel wie Sand, Splitt, Asche oder Granulat entsprechen den Anforderungen eines umweltfreundlichen Winterdienstes. Für salzfreies abstumpfendes Streugut wurde bereits 1981 das Umweltzeichen vergeben. Dieses Streugut ist frei von Auftaumitteln, es enthält weder organische Bestandteile noch sonstige umweltschädigende Inhalte. Grundsätzlich gilt: Erst räumen, dann streuen!

Gehwege müssen werktags ab 7.00 Uhr, samstags ab 8.00 Uhr sowie sonn- und feiertags ab 9.00 Uhr gefahrlos zu passieren sein. Wenn der Schnee zu viel wird, lagern Sie ihn auf dem an die Fahrbahn grenzenden Teil des Gehweges - wo dies nicht möglich ist, auf dem Fahrbahnrand, und zwar so, dass weder Fahrzeuge noch Fußgänger mehr als unvermeidbar behindert werden. Sofern Sie einen Vorgarten haben, bietet sich dort die Lagerung des Schnees an; der Boden erhält gleichzeitig Feuchtigkeit - der geschmolzene Schnee kommt dem Wasserhaushalt zugute.

Schaffen Sie Schnee und Eis von Ihrem Grundstück nicht auf den Gehweg oder die Fahrbahn! Sie behindern hierdurch den Fußgänger- und Fahrverkehr. Lassen Sie nötige Durchgänge frei, etwa an Zebrastreifen oder Überwegen mit Ampeln. Denken Sie auch an Lücken zum Transport der Müllgefäße zum Müllwagen. Halten Sie die Einläufe in Entwässerungsanlagen von Schnee und Eis frei. Bei starkem Tauwetter entsteht sonst vor ihrem Grundstück eine "Seenplatte". Dasselbe gilt für Hydranten, Absperrschieber und sonstige Abdeckungen der öffentlichen Versorgung. Die Notdienste und die Einsatzkräfte der Feuerwehr werden Ihnen dankbar sein.

Treffen Sie Vereinbarungen mit ihrem Mieter/Pächter über die durchzuführende Winterwartung. Bitten Sie einen Nachbarn oder Bekannten, ihre Winterdienstpflichten während Ihrer Abwesenheit zu übernehmen.

Die gültige Streupflichtsatzung kann unter  Rathaus/Satzungen nachgelesen werden.

"Jede Kilowattstunde zählt!"

Vorderansicht des Rathauses

Bürgermeister Timo Wangler ruft die Bevölkerung zum Stromsparen auf




„Wir sollten alles tun, um Strom zu sparen. Jede Kilowattstunde zählt“, macht Bürgermeister Timo Wangler deutlich und ruft die Ketscher Einwohnerinnen und Einwohner dazu auf, den Energieverbrauch zu senken. „Wir stehen vor Herausforderungen, die wir nur gemeinsam schaffen können.“

Auch im Privaten lässt sich mit wenigen Maßnahmen viel bewirken: Wer beispielsweise beim Kochen die Restwärme der Herdplatte nutzt und den Deckel auf dem Topf lässt, spart Strom. Elektrogeräte wie Fernseher, Kaffeeautomaten und Computer sollten nicht im Stand-by-Modus belassen, sondern abgeschaltet werden. Und beim Lüften gilt die Devise: Keine dauerhaft gekippten Fenster, sondern mehrmals am Tag ein kurzes Stoßlüften! Nachts sollten Fenster- und Rollläden geschlossen sein, damit sich die Wärme in den Räumen besser halten kann.

„Helfen Sie mit, der Energiekrise entgegenzutreten. Auch kleine Maßnahmen sind von großer Bedeutung!“, appelliert Bürgermeister Wangler. sas


Informationen zu sparsamen Haushaltsgeräten finden Sie unter  Einrichtungen/Rathaus/Umwelt und Klima