Stadtradeln

Symbolbild mit zwei Radfahrern

Drei Wochen lang für Ketsch in die Pedale treten / Auftakt-Radtour am 23. Juni / Autoschlüssel-Aktion




Fahrräder bereit halten und in Bewegung kommen: Vom 23. Juni bis 13. Juli steht der Gebrauch des Drahtesels im Mittelpunkt der Öffentlichkeit! Und auch in Ketsch soll an möglichst vielen Tagen kräftig gestrampelt werden - das tut nicht nur der eigenen Gesundheit gut, sondern auch der Umwelt.

Zum 17. Mal werden die fahrradaktivsten Kommunen vom Klima-Bündnis gesucht und ausgezeichnet. Im Rhein-Neckar-Kreis beteiligen sich an der internationalen Fahrradkampagne in diesem Jahr wieder alle 54 kreisangehörigen Kommunen, darunter natürlich auch Ketsch. Ziel ist es, drei Wochen lang in die Pedale zu treten und hierbei möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Und es steht außer Frage, dass sich Ketsch im Ranking erneut gut platzieren möchte!

Wie kann man mitmachen?

Alle, die in der Enderlegemeinde wohnen oder arbeiten, können mitmachen: gemeinsam mit einem Team oder auch alleine. Man kann entweder den bereits angemeldeten Teams beitreten oder ein eigenes gründen. Die Registrierung ist während des Kampagnezeitraums jederzeit möglich und erfolgt online unter www.stadtradeln.de/ketsch          

Ansprechpartnerin im Rathaus ist Julia Berberig, Telefon 06202/606-614, E-Mail julia.berberig@ketsch.de
sas/Foto: Radkultur BW

Familienfreundliche Auftakt-Radtour

Am 23. Juni soll eine kleine Runde geradelt werden, um möglichst viele Familien mit Kindern sowie Senioren und Radsportler zusammenzubringen und gemeinsam in drei intensive Fahrrad-Wochen zu starten. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Verkehrsübungsplatz im Bruch. Von dort aus werden ca. 8 Kilometer gefahren. Der Abschluss findet an der Rheinhalle mit Brezeln und Getränken statt. Bitte vorab mit Teilnehmerzahl anmelden per E-Mail bei  julia.berberig@ketsch.de

Autoschlüssel im Rathaus-Tresor einschließen

Wer möchte ein besonderes Zeichen für das Radfahren setzen und für eine Woche während der Aktion Stadtradeln seinen Autoschlüssel im Rathaus in den Tresor legen? Es wäre schön, wenn sich der eine oder andere begeisterte Radfahrer findet, der für eine Woche ganz auf das Autofahren verzichtet. Bitte einfach melden per E-Mail oder telefonisch: julia.berberig@ketsch.de oder 06202-606 614.

Kinderferienprogramm

In den Sommerferien werden vielfältige Aktionen angeboten




Auch in diesem Jahr hat die Gemeindeverwaltung, in Zusammenarbeit mit den Ketscher Vereinen, Gruppen und Institutionen, ein Programm für die Sommerferien erstellt. Einen Überblick über alle Angebote und das Anmeldeformular gibt es in der PDF-Datei.

Europa-, Kreis- und Gemeinderatswahl

Wahllogo mit Bleistift und Kreuz

Wie wurde in Ketsch gewählt? - Ergebnisse aller drei Wahlen am 9. Juni



Bei der Europawahl wurden die Abgeordneten für das Europäische Parlament gewählt. Bei der Kreistagswahl bildeten die Gemeinden Brühl und Ketsch zusammen mit der Stadt Schwetzingen den Wahlkreis 6. In diesem Wahlkreis waren insgesamt 8 Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen. Es lagen 7 Wahlvorschläge der CDU, GRÜNE, FW, SPD, AfD, FDP und DIE LINKE vor, mit insgesamt 72 Bewerberinnen und Bewerbern.

Gemeinderatswahl

99 Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde haben sich um die insgesamt 22 Sitze im Ketscher Gemeinderat beworben. Die Kandidatinnen und Kandidaten verteilten sich auf 6 Wahlvorschläge: CDU, SPD, GRÜNE, FWV, FDP und AfD.

Den Link für die Ergebnisse aller drei Wahlen finden Sie  hier

Schwetzinger Straße

Symbolbild Verkehrszeichen mit Ausrufezeichen

Vollsperrung im Bereich Hausnummer 32




In der Zeit vom 11. bis 28. Juni ist die Schwetzinger Straße, Höhe Hausnummer 32, voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über die Bahnhofsanlage, Gutenbergstraße und Hockenheimer Straße. Ab 17. Juni ist auch der Fußgängerbereich in diesem Abschnitt gesperrt.

Patenschaften

Grünstreifen mit Baum

Wer möchte sich um einen öffentlichen Baum oder ein Beet kümmern?





Lust auf Baum oder Beet? In Ketsch gibt es viele Grünoasen, in denen man sich erholen kann und die einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Hinzu kommen zahlreiche Bäume, die den öffentlichen Raum begrünen, Kohlendioxid binden und lebenswichtigen Sauerstoff produzieren.

Es steht außer Frage, dass Bäume gepflegt und vor allem gewässert werden müssen. Unsere Bauhofmitarbeiter arbeiten auf Hochtouren, um diese Aufgabe zu erfüllen, aber die zunehmend trockener und heißer werdenden Sommer machen dies immer schwieriger. Eine Unterstützung seitens der Bevölkerung wäre daher sehr hilfreich.

Wer hat Interesse, eine Patenschaft für einen Baum oder ein Beet zu übernehmen? Bei einem Baum geht es ausschließlich um das regelmäßige Wässern. Bei einem Beet wäre auch eine Bepflanzung - passend zum Grünflächenkonzept der Gemeinde - denkbar.

„Bevor wir mögliche Aufgabenbereiche festlegen, möchten wir das Interesse nach solchen Patenschaften abfragen“, macht Bürgermeister Timo Wangler deutlich und bringt seine Hoffnung auf eine gute Resonanz zum Ausdruck. „Bisher gab es einige Rückmeldungen und wir freuen uns über weitere Interessensbekundungen. Selbstverständlich können auch nachhaltige Vorschläge gemacht werden, wenn sich jemand um einen konkreten Baum oder ein Beet kümmern möchte.“ Spenden für Baum und Beet werden ebenfalls gerne entgegengenommen.

Wer Interesse an einer Baum- oder Beet-Patenschaft hat oder sich vielleicht bereits um einen öffentlichen Baum oder ein Beet kümmert, schicke bitte - mit Angabe des Namens und der Telefonnummer - eine Mail an: baumundbeet@ketsch.de  

Bis Ende Juni werden zunächst Interessensbekundungen gesammelt. Abhängig von den Rückmeldungen wird dann entschieden und darüber informiert, ob und wie das Projekt umgesetzt werden kann. sas/Foto: Janson

"Jede Kilowattstunde zählt!"

Vorderansicht des Rathauses

Bürgermeister Timo Wangler ruft die Bevölkerung zum Stromsparen auf




„Wir sollten alles tun, um Strom zu sparen. Jede Kilowattstunde zählt“, macht Bürgermeister Timo Wangler deutlich und ruft die Ketscher Einwohnerinnen und Einwohner dazu auf, den Energieverbrauch zu senken. „Wir stehen vor Herausforderungen, die wir nur gemeinsam schaffen können.“

Auch im Privaten lässt sich mit wenigen Maßnahmen viel bewirken: Wer beispielsweise beim Kochen die Restwärme der Herdplatte nutzt und den Deckel auf dem Topf lässt, spart Strom. Elektrogeräte wie Fernseher, Kaffeeautomaten und Computer sollten nicht im Stand-by-Modus belassen, sondern abgeschaltet werden. Und beim Lüften gilt die Devise: Keine dauerhaft gekippten Fenster, sondern mehrmals am Tag ein kurzes Stoßlüften! Nachts sollten Fenster- und Rollläden geschlossen sein, damit sich die Wärme in den Räumen besser halten kann.

„Helfen Sie mit, der Energiekrise entgegenzutreten. Auch kleine Maßnahmen sind von großer Bedeutung!“, appelliert Bürgermeister Wangler. sas


Informationen zu sparsamen Haushaltsgeräten finden Sie unter  Einrichtungen/Rathaus/Umwelt und Klima